EHunt für Etsy: Bestseller, Produkte und Wettbewerber recherchieren
EHunt für Etsy-Verkäufer: Produktsuche, Keyword-Analyse, Shop-Recherche und Bestseller-Auswertung mit deutscher Oberfläche. Funktionen, Preisstufen und wie Du damit Trends und Wettbewerber findest.
Die Treffer erscheinen unterhalb des Feldes, sobald Du tippst.
Fast alle Werkzeuge für Etsy kommen aus dem englischsprachigen Raum, und ihre Oberflächen sind entsprechend englisch. Das ist machbar, aber es kostet bei jedem Arbeitsschritt einen kleinen Aufschlag an Konzentration.

Die Startseite von EHunt auf Deutsch, die Sprachauswahl steht in der Kopfzeile.
EHunt ist eine der Ausnahmen und bietet eine deutschsprachige Oberfläche an. Für viele ist das der Grund, warum sie überhaupt anfangen, mit Daten zu arbeiten statt mit Gefühl.
Was das Werkzeug leistet: Produktsuche und Produktanalyse, Keyword-Suche und Keyword-Analyse, Shop-Suche, dazu eine kostenlose Browser-Erweiterung für die Recherche direkt in der Etsy-Suche.
Was auffällt, wenn man die Preisstufen ansieht: Die Tageskontingente sind großzügig bemessen. Wo andere Werkzeuge in der Einstiegsstufe fünf Abfragen am Tag erlauben, sind es hier hundert. Für jemanden, der intensiv recherchiert, ist das ein spürbarer Unterschied im Arbeitsfluss.
Der Hinweis, der in diesem Kapitel überall gilt: Die Zahlen sind Schätzungen aus öffentlich verfügbaren Daten. Sie sind sehr nützlich, um Größenordnungen und Verhältnisse zu erkennen. Sie sind nicht dafür da, ungeprüft übernommen zu werden, Dein Urteil über Machbarkeit, Marge und Stil bleibt der entscheidende Faktor.
Die Preisstufen
Was das Werkzeug kostet: Stand der Recherche, bei jährlicher Zahlung.

Die Preisstufen von EHunt mit den Tageskontingenten für Produkt-, Keyword- und Shop-Suchen.
Basic: 7,99 US-Dollar im Monat, abgerechnet als 95,88 US-Dollar im Jahr. Enthalten sind hundert Produktsuchen und hundert Keyword-Suchen pro Tag, je fünfzig Produkt- und Keyword-Analysen pro Tag und fünfzig Shop-Suchen pro Tag.
Pro, 15,99 US-Dollar im Monat, abgerechnet als 191,88 US-Dollar im Jahr. Fünfhundert Produktsuchen, fünfhundert Produktanalysen, fünfhundert Keyword-Suchen, zweihundert Keyword-Analysen und zweihundert Shop-Suchen pro Tag.
Elite: 29,99 US-Dollar im Monat, abgerechnet als 359,88 US-Dollar im Jahr. Unbegrenzte Nutzung aller Suchen und Analysen.
Bei monatlicher Zahlung liegen die Beträge höher. Der Anbieter weist für die jährliche Zahlung Nachlässe von zwanzig bis fünfzig Prozent aus, je nach Stufe.
Wie ich das einordne: Für einen einzelnen Shop reicht die Basic-Stufe in aller Regel vollkommen. Hundert Produktsuchen am Tag sind mehr, als man an einem produktiven Rechercheabend schafft. Die Pro-Stufe lohnt sich, wenn Du systematisch mehrere Nischen gleichzeitig bearbeitest. Elite ist etwas für Verkäufer, die Recherche als eigenen Arbeitsschwerpunkt betreiben.
Die Kosten sind Betriebsausgabe. Bei Abrechnung in US-Dollar kommt je nach Zahlungsweg eine Währungsumrechnungsgebühr dazu.
- 100/TagProduktsuchen in der Basic-Stufe
- 100/TagKeyword-Suchen in derselben Stufe
- 50/TagProdukt- und Keyword-Analysen, jeweils
- 50/TagShop-Suchen für den Blick auf andere Läden
Empfehlung
Die kostenlose Stufe reicht, um die Oberfläche kennenzulernen: eine Produktsuche starten, ein paar eigene Begriffe eingeben und prüfen, ob die Auswertung Dir bei Deinen Entscheidungen weiterhilft.
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Wie ich damit arbeite, wenn ich eine Nische bewerte.
Der Ablauf:
Ich starte mit einer breiten Suche in der Kategorie und filtere nach Verkaufszahlen. So sehe ich, wo überhaupt Volumen ist.
Dann filtere ich nach dem Alter der Listings. Neue Listings mit guten Zahlen sind das interessanteste Signal, sie zeigen, dass der Markt aufnahmefähig ist.
Dann sehe ich mir die Preisspanne an. Wenn erfolgreiche Produkte zwischen 20 und 35 Euro liegen, weiß ich, in welchem Rahmen ich kalkulieren muss.
Und zuletzt nehme ich mir die zehn interessantesten Treffer im Einzelnen vor, Fotos, Titel, Beschreibung, Bewertungen.
Was mir die Bewertungen sagen: oft mehr als die Zahlen. Wenn dreißig Käufer dasselbe loben, kenne ich das Kaufmotiv. Wenn zehn dasselbe bemängeln, kenne ich die Lücke.
Worauf ich achte, wenn ich die Zahlen lese:
Nicht auf den einen Spitzenreiter. Ein Listing mit dreitausend Verkäufen beschreibt einen Shop, keine Nische.
Sondern auf die Verteilung. Verkaufen fünf von zwanzig Ergebnissen regelmäßig, ist die Nachfrage breit genug für einen weiteren Anbieter.
Und auf die Frage, ob ich es besser machen kann. Wenn alle erfolgreichen Listings mittelmäßige Fotos haben, ist das eine Chance. Wenn alle exzellent aufgestellt sind, brauche ich ein anderes Argument als Qualität.
Was ich mir dabei vornehme: ehrlich zu bleiben. Ein Markt mit guter Nachfrage, in dem ich weder besser noch günstiger noch anders sein kann, ist kein Markt für mich, egal wie gut die Zahlen aussehen.
- Wie viele Listings der Shop führt
- Wie oft er neue Angebote einstellt
- Wie seine Fotos aufgebaut und sortiert sind
- Wie die Titel beginnen und was sie zuerst nennen
- Welche Attribute gepflegt sind
- Wie die Beschreibung gegliedert ist
Keyword-Suche und Shop-Analyse
Die weiteren Bereiche des Werkzeugs.
Die Keyword-Suche liefert zu Suchbegriffen Angaben zu Nachfrage und Wettbewerb, dazu verwandte Begriffe. Die Systematik entspricht dem, was die spezialisierten SEO-Werkzeuge bieten.
Die Keyword-Analyse geht tiefer und sieht sich an, welche Listings auf einen Begriff ranken und was sie gemeinsam haben. Das ist die praktisch nützlichere Funktion, weil sie zeigt, was die Etsy-Suche für diesen Begriff belohnt.
Die Shop-Suche erlaubt es, Shops zu finden und auszuwerten, nach Kategorie, Umsatzgröße, Zahl der Listings, Alter.
Wozu ich die Shop-Suche nutze: um Vorbilder zu finden, die zwei Schritte weiter sind als ich. Nicht die Riesen mit zehntausend Bewertungen, die sind kein Maßstab. Sondern die Shops, die dort stehen, wo ich in einem Jahr sein will. Wie viele Listings haben sie? Wie oft stellen sie neu ein? Wie sind ihre Fotos aufgebaut? Was steht in ihren Titeln?
Was ich dabei nicht mache: kopieren. Das funktioniert weder rechtlich noch praktisch. Ein Listing lebt von seiner Historie, seinen Bewertungen und seiner Position. Das lässt sich nicht mitnehmen.
Was ich stattdessen mitnehme: Arbeitsweisen. Wie strukturiert jemand seine Beschreibung? Welche Attribute nutzt er? Wie viele Fotos, in welcher Reihenfolge? Diese Muster lassen sich übertragen, ohne dass irgendetwas kopiert wird.
Die deutsche Oberfläche als praktischer Vorteil
Ein Punkt, den man leicht abtut und der im Alltag mehr ausmacht, als man denkt.
Warum es zählt: Datenarbeit ist ohnehin ungewohnt für die meisten, die einen Etsy-Shop führen. Wenn dazu eine fremdsprachige Oberfläche mit Fachbegriffen kommt, steigt die Hürde noch einmal. Und was Hürden hat, wird aufgeschoben.
Was das praktisch bedeutet: Ich habe schon oft erlebt, dass jemand ein Werkzeug abonniert hat, es zweimal geöffnet hat und dann nie wieder. Nicht weil es schlecht war, sondern weil jeder Arbeitsschritt einen kleinen Aufschlag an Konzentration kostete.
Wo die Grenze der Übersetzung liegt: Die Oberfläche ist deutsch, die Daten kommen aus dem Etsy-Marktplatz. Wenn Du deutsche Suchbegriffe recherchierst, bekommst Du Daten zum deutschen Suchverhalten, die Datenlage ist dort naturgemäß dünner als im englischsprachigen Raum, weil weniger gesucht wird.
Was daraus folgt: Lies Verhältnisse, nicht absolute Zahlen. Wenn ein deutscher Begriff dreihundert Suchanfragen zeigt und ein anderer neunzig, ist das Verhältnis die Information. Ob es dreihundert oder dreihundertzwanzig waren, spielt keine Rolle.
Und ein Rat für den deutschen Markt allgemein: Arbeite mit beiden Sprachen. Etsy übersetzt Deine Listings maschinell, und ein Teil Deiner Tags darf ruhig englisch sein. Wer nur deutsche Begriffe recherchiert, sieht nur einen Teil des Marktes, und wer nur englische recherchiert, verpasst die deutschen Käufer, die anders formulieren.
Die Browser-Erweiterung ist kostenlos und blendet Kennzahlen direkt in der Etsy-Suche ein. Damit findest Du in zwei Wochen heraus, ob datengestützte Recherche zu Deiner Arbeitsweise passt. Erst wenn Du merkst, dass Du regelmäßig hineinsiehst, wird eine bezahlte Stufe zu einer einfachen Entscheidung.
Die Browser-Erweiterung
Der kostenlose Einstiegspunkt.
Was sie leistet: Sie blendet Produktdaten direkt in der Etsy-Suche ein. Du siehst zu den Listings in den Ergebnissen Kennzahlen, ohne die Seite zu verlassen.
Warum das der beste Einstieg ist: Du kannst ohne Abo ausprobieren, ob Dir diese Art zu arbeiten liegt. Wenn Du merkst, dass Du die Daten regelmäßig nutzt, ist der Schritt zur bezahlten Stufe eine einfache Entscheidung. Wenn nicht, hast Du nichts ausgegeben.
Wie ich sie einsetze:
Bei jeder Produktidee, die mir kommt: Begriff in die Etsy-Suche, Verteilung ansehen, dreißig Sekunden.
Beim Stöbern in meiner eigenen Kategorie: Welche Listings verkaufen wirklich? Was haben sie gemeinsam?
Und beim Blick auf meine eigenen Listings in den Ergebnissen: Wo stehe ich, und was steht um mich herum?
Was ich dabei bewusst nicht mache: mich von einzelnen Zahlen leiten lassen. Ein Listing mit angeblich zweihundert Verkäufen im Monat kann tatsächlich hundertsechzig oder zweihundertvierzig haben. Für die Frage „gibt es hier einen Markt?“ ist das egal. Für die Frage „verdiene ich damit Geld?“ ist ohnehin meine eigene Kalkulation entscheidend, nicht die Verkaufszahl eines anderen.
Produktanalyse und Keyword-Analyse im Vergleich
Zwei Funktionen, die ähnlich klingen und unterschiedliche Fragen beantworten.
Die Produktsuche findet Produkte nach Kriterien. Sie beantwortet die Frage: Was verkauft sich in diesem Bereich?
Die Produktanalyse geht in die Tiefe zu einem einzelnen Produkt. Sie beantwortet: Wie hat sich dieses Listing entwickelt, und was macht es aus?
Die Keyword-Suche findet Begriffe. Sie beantwortet: Wonach wird gesucht?
Die Keyword-Analyse sieht sich an, welche Listings auf einen Begriff ranken. Sie beantwortet: Was belohnt die Etsy-Suche bei diesem Begriff?
Warum die letzte für mich die wertvollste ist: Sie schließt die Lücke zwischen „dieser Begriff wird gesucht“ und „so komme ich dort hin“. Wenn ich sehe, dass die zehn besten Listings zu einem Begriff alle den Begriff im ersten Drittel des Titels führen, alle vollständige Attribute haben und alle mit Detailfotos arbeiten, weiß ich, was zu tun ist.
Wie ich die vier kombiniere:
Erst die Produktsuche für den Überblick über die Nische. Dann die Produktanalyse für die drei interessantesten Treffer. Dann die Keyword-Suche für die Begriffe, die dort auftauchen. Und zuletzt die Keyword-Analyse für die zwei bis drei Begriffe, auf die ich tatsächlich optimieren will.
Der Zeitaufwand für diesen Durchlauf: rund eine Stunde je Nische. Und mit den Kontingenten der Basic-Stufe kannst Du das mehrmals am Tag machen, ohne an eine Grenze zu stoßen.
Empfehlung
Die deutschsprachige Oberfläche ist im Alltag ein echter Unterschied. Wenn Du die Preisstufen abwägst, sieh sie Dir einmal selbst an. Funktionsumfang und Kontingente ändern sich gelegentlich.
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Ein ehrlicher Blick auf das Verhältnis von Preis und Nutzen.
Der Preisvorteil: Die Basic-Stufe liegt mit 7,99 US-Dollar bei jährlicher Zahlung im unteren Bereich dieses Markts, bei gleichzeitig sehr großzügigen Tageskontingenten.
Für wen das besonders passt:
Wer viel recherchiert und bei anderen Werkzeugen ständig an Kontingentgrenzen stößt.
Wer eine deutsche Oberfläche schätzt, weil sie die Hürde senkt.
Und wer beim Einstieg nicht gleich zwanzig Euro im Monat ausgeben will.
Für wen andere Werkzeuge besser passen können:
Wer vor allem Long-Tail-Begriffe systematisch aufbauen will, findet das bei spezialisierten SEO-Werkzeugen ausgeprägter.
Wer mehrere Funktionen, Recherche, Nachfassung, A/B-Tests, Gewinnrechner, in einer Oberfläche haben will, ist mit einer breiteren Suite besser bedient.
Was für alle gilt: Diese Werkzeuge überschneiden sich stark. Drei davon parallel zu abonnieren bringt keinen dreifachen Nutzen. Such Dir eines aus, das zu Deiner Arbeitsweise passt, und arbeite damit. Der Unterschied entsteht nicht durch das Werkzeug, sondern dadurch, dass Du es benutzt.
- Wiederkehrendes Lob. Es nennt Dir das Kaufmotiv
- Wiederkehrende Kritik. Sie zeigt eine Lücke
- Genannte Anlässe und Beschenkte
- Hinweise auf Größe, Maße und Erwartungen
- Die Fotos, die Käufer selbst hochladen
Was Du aus Bewertungen lernst
Eine Informationsquelle, die kein Werkzeug auswertet und die trotzdem oft die nützlichste ist.
Warum ich sie hier aufführe: Die Recherchewerkzeuge zeigen Dir Zahlen. Die Bewertungen unter erfolgreichen Listings zeigen Dir Gründe.
Was ich darin suche:
Wiederkehrendes Lob. Wenn dreißig Käufer dieselbe Eigenschaft hervorheben, kennst Du das Kaufmotiv. Ist es die Qualität? Die schnelle Lieferung? Die Verpackung? Die Kommunikation? Genau das gehört dann in Deine eigenen Listings, als Foto, als Beschreibungspunkt, als Versprechen.
Wiederkehrende Kritik. Wenn zehn Käufer dasselbe bemängeln, hast Du eine Lücke gefunden. Wenn bei einem erfolgreichen Produkt regelmäßig die Größe bemängelt wird, ist eine präzise Maßangabe mit Grafik Dein Vorteil.
Erwähnte Anlässe. Käufer schreiben oft, wofür sie gekauft haben. „War ein Geschenk für meine Mutter zum siebzigsten“ ist eine Information über Zielgruppe und Anlass, die in keiner Keyword-Datenbank steht.
Und die Fotos in Bewertungen. Sie zeigen das Produkt in echter Umgebung. Daraus lernt man mehr über die tatsächliche Nutzung als aus jedem Produktfoto.
Wie ich das nutze: Bei einer Nischenbewertung lese ich zu den drei erfolgreichsten Listings jeweils zwanzig bis dreißig Bewertungen. Das dauert eine halbe Stunde und liefert mehr Produktwissen als jede Datenbank.
Was ich daraus mache: eine Liste mit dem, was Käufer wichtig ist. Diese Liste steuert dann, welche Fotos ich mache, was in der Beschreibung ganz oben steht und welche Attribute ich betone.
Und der Punkt, den ich für den wichtigsten halte: Die Werkzeuge sagen Dir, dass etwas verkauft wird. Die Bewertungen sagen Dir, warum. Und das „warum“ ist die Information, aus der ein besseres Produkt entsteht.
Wettbewerber beobachten, ohne zu kopieren
Die Abgrenzung, die im Alltag wichtiger ist, als sie klingt.
Was legitim ist:
Öffentlich sichtbare Angebote ansehen. Preisniveaus vergleichen. Erkennen, welche Produktarten nachgefragt werden. Muster in der Darstellung erkennen. Wie viele Fotos, in welcher Reihenfolge, welcher Aufbau der Beschreibung.
Was nicht legitim ist:
Fotos übernehmen. Beschreibungstexte kopieren. Designs nachbauen, die Schutzrechte genießen. Und Markenbezüge übernehmen, weil ein Wettbewerber sie auch verwendet, dass jemand anders etwas tut, macht es nicht zulässig.
Der praktische Unterschied: Muster sind übertragbar, Inhalte nicht. Dass erfolgreiche Listings in Deiner Kategorie mit sieben Fotos arbeiten, von denen das zweite immer eine Maßgrafik ist, ist ein Muster. Die Maßgrafik selbst zu übernehmen wäre eine Urheberrechtsverletzung.
Warum Kopieren auch praktisch nicht funktioniert:
Ein Listing lebt von seiner Historie. Aufrufe, Favoriten, Verkäufe und Bewertungen haben ihm über Monate eine Position erarbeitet. Ein identisches Listing ohne diese Historie startet bei null.
Und die Käufer merken es. Ein Shop, der wie eine Kopie aussieht, verkauft schlechter als einer mit eigener Handschrift, auch wenn die Produkte objektiv gleichwertig sind.
Was ich stattdessen mache: Ich suche die Lücke. Wenn zwanzig Anbieter dasselbe Motiv in denselben drei Farben anbieten, ist die vierte Farbe interessanter als die Kopie der ersten drei. Wenn alle mit dem Anlass arbeiten und niemand mit dem Empfänger, ist das eine Positionierung.
Und die Frage, die ich mir bei jeder Nische stelle: Kann ich hier etwas anders machen? Wenn die Antwort nein lautet, ist es kein Markt für mich, egal wie gut die Zahlen aussehen.
Recherche hat kein natürliches Ende und fühlt sich dabei produktiv an. Setz Dir ein Zeitbudget von zwei Stunden je Nische und entscheide danach, statt weiterzusuchen. Vier Wochen echte Daten aus dem eigenen Shop sagen ohnehin mehr als vier weitere Wochen Analyse fremder Shops.
Von der Recherche zur Entscheidung
Der Schritt, an dem viele hängenbleiben.
Das Problem: Recherche macht Spaß. Sie fühlt sich produktiv an, sie liefert ständig neue Erkenntnisse, und sie hat kein natürliches Ende. Man kann Wochen damit verbringen, ohne ein einziges Produkt herzustellen.
Was dagegen hilft: eine feste Struktur mit einem Endpunkt.
Meine Struktur für eine Nischenentscheidung:
Zeitbudget: zwei Stunden. Danach wird entschieden, nicht weiterrecherchiert.
Drei bis fünf Suchbegriffe, die die Nische aus verschiedenen Blickwinkeln beschreiben.
Je Begriff die ersten beiden Ergebnisseiten mit eingeblendeten Kennzahlen.
Notieren: Wie viele verkaufen regelmäßig? Wie verteilt? Welche Preisspanne? Wie alt sind die erfolgreichen Listings?
Dann dreißig Minuten Bewertungen lesen zu den drei erfolgreichsten Angeboten.
Und dann die vier Fragen beantworten:
Gibt es Nachfrage? Ist der Markt aufnahmefähig für einen Neuen? Kann ich es herstellen und rechnet es sich? Kann ich etwas anders oder besser machen?
Wenn alle vier mit Ja beantwortet werden: anfangen. Wenn eine mit Nein: nächste Nische.
Was ich mir dabei verbiete: die Entscheidung zu vertagen, um „noch etwas mehr zu recherchieren“. Nach zwei Stunden weiß man alles, was die Daten hergeben. Der Rest entscheidet sich in der Praxis.
Und der Punkt, der mir wichtig ist: Die beste Recherche ersetzt nicht das erste eingestellte Listing. Vier Wochen echte Daten aus dem eigenen Shop sind mehr wert als vier Wochen Analyse fremder Shops.
- Listings nach Aufrufen sortieren Die zwanzig meistgesehenen aus der Etsy-Shop-Statistik herausziehen.
- Tragende Begriffe ablesen Die Suchbegriffe aus der eigenen Statistik sind echte Daten, kein Schätzwert.
- Begriffe im Werkzeug nachschlagen Größe des Bereichs, Zahl der Anbieter und verwandte Begriffe, die Du bisher nicht bedienst.
- Lücken schließen und nachmessen Verwandte Begriffe in Tags und Titel setzen, nach sechs bis acht Wochen in der Statistik nachsehen.
Recherche für ein bestehendes Sortiment
Bisher ging es um neue Nischen. Der häufigere Fall ist ein Sortiment, das schon steht.
Die Frage, die sich dann stellt: Wo liegt in dem, was ich habe, ungenutztes Potenzial?
Wie ich das angehe:
Schritt eins: Die eigenen Listings nach Aufrufen sortieren. Über die Etsy-Shop-Statistik. Daraus die zwanzig meistgesehenen nehmen.
Schritt zwei: Für jedes prüfen, welche Begriffe es tragen. Die Suchbegriffe aus der eigenen Statistik sind der Ausgangspunkt, sie sind echte Daten.
Schritt drei: Diese Begriffe im Werkzeug nachschlagen. Wie groß ist der Bereich? Wie viele Anbieter? Und welche verwandten Begriffe gibt es, die ich nicht bediene?
Schritt vier: Die Lücken schließen. Verwandte Begriffe in Tags und, wo passend, in den Titel.
Schritt fünf: Nach sechs bis acht Wochen prüfen, ob die neuen Begriffe in der Statistik auftauchen.
Was dabei regelmäßig herauskommt:
Listings, die über einen Begriff gefunden werden, den der Verkäufer nie bewusst gesetzt hat. Das ist ein Hinweis darauf, wie Käufer tatsächlich formulieren.
Begriffe mit deutlich mehr Volumen, die dasselbe Produkt beschreiben und nicht genutzt werden.
Und Produktvarianten, die nachgefragt werden und nicht im Sortiment sind.
Warum ich diesen Weg für den effizientesten halte: Er baut auf dem auf, was bereits funktioniert. Ein Listing, das schon Aufrufe bekommt, hat die schwierige Hälfte hinter sich. Es um zwanzig Prozent besser zu machen ist einfacher, als ein neues von null aufzubauen.
Und der Zeitaufwand: ein halber Tag im Quartal für zwanzig Listings. Das ist die Arbeit, die bei den meisten Shops den größten Unterschied macht, und die am häufigsten nicht gemacht wird, weil sie weniger aufregend ist als eine neue Produktidee.
Die Erweiterung sinnvoll nutzen
Ein paar praktische Gewohnheiten, die den Unterschied machen.
Erstens: Nicht bei jedem Blick auf Etsy die Zahlen lesen. Wenn die Erweiterung immer aktiv ist, gewöhnt man sich daran und übersieht sie irgendwann. Ich nutze sie gezielt, beim Recherchieren an, beim normalen Arbeiten aus.
Zweitens: Immer die ersten beiden Ergebnisseiten ansehen, nicht nur die ersten drei Treffer. Die Verteilung ist die Information, nicht der Spitzenreiter.
Drittens: Die Filter der Etsy-Suche nutzen. Preisbereich, Versandoptionen, Bestseller-Kennzeichnung. Die Kombination aus Etsy-Filter und eingeblendeten Kennzahlen ist die eigentliche Stärke.
Viertens: Auch die eigene Position ansehen. Such nach den Begriffen, auf die Du optimiert hast, und sieh nach, wo Du stehst und was um Dich herum passiert. Das ist eine Realitätsprüfung, die man selten macht.
Fünftens: Notieren, nicht merken. Was ich beim Stöbern finde, landet in einer Datei, sonst ist es in einer Woche weg.
Was ich zusätzlich mache: Einmal im Quartal die Nische, in der ich am stärksten bin, systematisch durchgehen. Wer ist dazugekommen? Wie haben sich die Preise entwickelt? Sind neue Produktvarianten aufgetaucht?
Warum das wichtig ist: Märkte auf Etsy verändern sich schneller, als es sich anfühlt. Ein Bereich, der vor einem Jahr dünn besetzt war, kann heute überfüllt sein, und wer das nicht bemerkt, wundert sich über fallende Aufrufe, ohne die Ursache zu kennen.
Und der Punkt, der mir am wichtigsten ist: Diese Beobachtung kostet eine Stunde im Quartal und sie beantwortet Fragen, die man sich sonst gar nicht stellt. Nicht „wie mache ich mehr Umsatz“, sondern „hat sich mein Markt verändert“, und das ist oft die relevantere Frage.
- Ob Du es in der nötigen Qualität und Menge herstellen kannst
- Ob es sich nach Material, Gebühren, Porto und Arbeitszeit rechnet
- Ob es zur Handschrift Deines Shops passt
- Ob Du es über Monate durchhältst
- Ob Du dort etwas anders machen kannst als die vorhandenen Anbieter
Was Du mit einer Nischenbewertung nicht beantwortest
Ein Abschnitt zur Ehrlichkeit, weil Recherche eine Grenze hat.
Was die Daten beantworten:
Gibt es Nachfrage? Wie viele Anbieter teilen sie sich? Welches Preisniveau herrscht? Ist der Markt aufnahmefähig für einen Neuen?
Was sie nicht beantworten:
Ob Du es herstellen kannst. In der Qualität, in der Menge, in der Zeit.
Ob es sich für Dich rechnet. Nach Material, Gebühren, Verpackung, Porto und Deiner Arbeitszeit.
Ob es zu Deinem Shop passt. Ein Sortiment mit erkennbarer Handschrift verkauft besser als eines aus zusammengewürfelten Bestsellern.
Ob Du es über Monate durchhältst. Ein Produkt, das Dich langweilt, wird nicht besser, egal wie gut die Zahlen sind.
Und ob Du etwas anders machen kannst. In einem Markt, in dem Du weder besser noch anders bist, gewinnst Du nur über den Preis, und das ist ein Rennen, das man nicht gewinnen will.
Wie ich diese fünf Fragen beantworte: nicht mit Daten, sondern mit Nachdenken. Und mit einem Musterstück, das ich tatsächlich herstelle, bevor ich zwanzig Listings anlege.
Warum das Musterstück so wichtig ist: Es beantwortet drei der fünf Fragen auf einmal. Wie lange dauert die Herstellung wirklich? Wie gut wird das Ergebnis? Und macht es mir Freude?
Der Ablauf, den ich empfehle:
Nischenbewertung mit den Daten, zwei Stunden. Dann ein Musterstück, mit Zeitmessung. Dann die Kalkulation. Und dann die Entscheidung.
Was ich mir dabei spare: die Recherche zu verlängern, weil die Entscheidung schwerfällt. Nach zwei Stunden weiß man alles, was die Daten hergeben. Der Rest entscheidet sich am Werktisch.
Empfehlung
Mein Rat zum Einstieg: erst mit der kostenlosen Stufe arbeiten, bis Du merkst, dass Dir eine bestimmte Auswertung regelmäßig fehlt. Dann ist der Wechsel auf eine bezahlte Stufe eine begründete Entscheidung statt eines Versuchs.
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Zum Abschluss die Punkte, auf die es bei EHunt ankommt.
Die beiden Alleinstellungsmerkmale: die deutschsprachige Oberfläche und die großzügigen Tageskontingente.
Die Preise: bei jährlicher Zahlung Basic 7,99, Pro 15,99 und Elite 29,99 US-Dollar im Monat. Bei monatlicher Zahlung höher.
Was in Basic enthalten ist: hundert Produktsuchen und hundert Keyword-Suchen pro Tag, je fünfzig Produkt- und Keyword-Analysen und fünfzig Shop-Suchen. Für einen einzelnen Shop reichlich.
Der kostenlose Einstieg: die Browser-Erweiterung. Zwei Wochen damit arbeiten, und Du weißt, ob Dir diese Arbeitsweise liegt.
Die nützlichste Funktion: aus meiner Sicht die Keyword-Analyse. Sie zeigt, welche Listings auf einen Begriff ranken und was sie gemeinsam haben, also, was die Etsy-Suche belohnt.
Der Ablauf für eine Nischenbewertung: zwei Stunden Zeitbudget, drei bis fünf Suchbegriffe, die ersten beiden Ergebnisseiten, dreißig Minuten Bewertungen lesen, dann die vier Fragen beantworten. Danach wird entschieden.
Die vier Fragen: Gibt es Nachfrage? Ist der Markt aufnahmefähig? Kann ich es herstellen und rechnet es sich? Kann ich etwas anders oder besser machen?
Und der Satz zum Schluss: Die Daten sagen Dir, was verkauft wird. Ob Du es solltest, entscheidest Du, und diese Entscheidung hat mehr Faktoren, als jede Datenbank abbilden kann.
Die Verkaufszahlen dieser Werkzeuge sind Hochrechnungen aus öffentlich sichtbaren Signalen, nicht Zahlen von Etsy. Für die Frage, ob es in einem Bereich Nachfrage gibt, sind Verhältnisse und Größenordnungen völlig ausreichend. Für die Frage, ob sich etwas für Dich rechnet, zählt Deine eigene Kalkulation.
Mein Fazit zu EHunt
Ein solides Recherchewerkzeug mit zwei Alleinstellungsmerkmalen: der deutschen Oberfläche und den großzügigen Tageskontingenten.
Was mir daran gefällt:
Die Kontingente. Hundert Produktsuchen und hundert Keyword-Suchen am Tag in der Einstiegsstufe sind mehr, als man an einem produktiven Abend schafft. Das nimmt den Druck aus jeder Abfrage.
Die deutsche Oberfläche. Sie senkt die Hürde für alle, die mit englischen Fachbegriffen fremdeln, und eine gesenkte Hürde bedeutet, dass das Werkzeug tatsächlich genutzt wird.
Die kostenlose Erweiterung. Ein echter Einstiegspunkt ohne Verpflichtung.
Der Preis in der Basic-Stufe. 7,99 US-Dollar im Monat bei jährlicher Zahlung entsprechen dem Deckungsbeitrag aus weniger als einem Verkauf.
Was Du mitbringen solltest: Die Bereitschaft, die Zahlen als Größenordnungen zu lesen und nicht als exakte Werte. Und die Ehrlichkeit, einen Markt auch dann nicht anzugehen, wenn die Zahlen gut aussehen, Du dort aber weder besser noch anders sein kannst als die vorhandenen Anbieter.
Mein Vorschlag für den Einstieg: Installier die kostenlose Erweiterung und arbeite zwei Wochen damit. Wenn Du merkst, dass Du regelmäßig hineinsiehst, lohnt sich die Basic-Stufe. Wenn nicht, hast Du nichts verloren, und weißt, dass datengestützte Recherche nicht Deine Arbeitsweise ist. Auch das ist eine brauchbare Erkenntnis.
Ein SEO-Werkzeug
Beantwortet, wonach gesucht wird.
- Begriffe mit Nachfrage und Wettbewerb
- Wichtig, wenn das Sortiment steht und sichtbar werden soll
Ein Recherchewerkzeug
Beantwortet, was sich verkauft.
- Geschätzte Verkaufszahlen zu Listings und Shops
- Wichtig, bevor Du Dich für ein Produkt entscheidest
Häufige Fragen zu Recherchewerkzeugen
Woher kommen die Verkaufszahlen? Aus der Auswertung öffentlich verfügbarer Signale, Bewertungen, Verfügbarkeitsangaben, Veränderungen über die Zeit. Etsy gibt diese Zahlen nicht heraus, alle Werkzeuge schätzen.
Wie genau sind sie? Im Einzelfall begrenzt, in Verhältnissen und Größenordnungen zuverlässig. Für die Frage „gibt es hier Nachfrage“ reicht das vollkommen.
Kann ich mich darauf verlassen, wenn ich eine Produktentscheidung treffe? Als eine von mehreren Grundlagen ja. Als einzige nein: Deine Kalkulation, Deine Kapazität und Deine Positionierung entscheiden mit.
Sehen Wettbewerber, dass ich sie ansehe? Nein. Die Werkzeuge werten öffentlich sichtbare Daten aus.
Brauche ich mehrere Werkzeuge? Nein. Sie überschneiden sich stark. Eines, das zu Deiner Arbeitsweise passt, plus die kostenlosen Quellen von Etsy und Google, deckt sehr viel ab.
Was ist der Unterschied zwischen einem SEO-Werkzeug und einem Recherchewerkzeug? Das SEO-Werkzeug beantwortet „wonach wird gesucht“, das Recherchewerkzeug „was verkauft sich“. Zwei verschiedene Fragen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten wichtig sind.
Lohnt sich ein Werkzeug für einen deutschen Shop? Ja, mit der Einschränkung, dass die Datenlage bei deutschen Begriffen dünner ist. Lies Verhältnisse statt absoluter Zahlen, und nutz zusätzlich den Etsy-Marktbericht, der echte Etsy-Daten liefert.
Wie viel sollte ich für Werkzeuge ausgeben? So wenig wie möglich, solange die kostenlosen Quellen reichen. Und wenn nicht: ein Werkzeug, das Du tatsächlich nutzt, ist jeden Preis wert; drei, in die niemand hineinsieht, sind zu teuer, egal was sie kosten.
Gibt es EHunt auf Deutsch? Ja. Das ist unter den Etsy-Werkzeugen die Ausnahme und für viele der praktische Vorteil beim Einstieg.
Was kostet es? Zum Zeitpunkt der Recherche bei jährlicher Zahlung: Basic 7,99 US-Dollar monatlich (95,88 im Jahr), Pro 15,99 (191,88) und Elite 29,99 (359,88). Bei monatlicher Zahlung höher.
Was ist in der Basic-Stufe enthalten? Hundert Produktsuchen und hundert Keyword-Suchen pro Tag, je fünfzig Produkt- und Keyword-Analysen und fünfzig Shop-Suchen pro Tag.
Reicht das für einen einzelnen Shop? In aller Regel deutlich. Hundert Produktsuchen am Tag sind mehr, als man an einem produktiven Rechercheabend schafft.
Gibt es etwas Kostenloses? Eine kostenlose Browser-Erweiterung für die Produktrecherche. Der beste Einstiegspunkt, um die Arbeitsweise ohne Verpflichtung auszuprobieren.
Wie genau sind die Daten? Schätzungen und Auswertungen öffentlich verfügbarer Daten. Für Nischenbewertung und Wettbewerbseinordnung gut geeignet, Einzelwerte als Größenordnung lesen.
Wofür nutze ich die Keyword-Analyse? Sie zeigt, welche Listings auf einen Begriff ranken und was sie gemeinsam haben, also, was die Etsy-Suche bei diesem Begriff belohnt. Aus meiner Sicht die nützlichste Funktion.
Kann ich Wettbewerber finden? Ja, über die Shop-Suche, filterbar nach Kategorie, Größe und Alter. Nutz das, um Vorbilder zu finden, die zwei Schritte weiter sind als Du, nicht zwanzig.
Brauche ich zusätzlich ein SEO-Werkzeug? Nicht zwingend. Diese Werkzeuge überschneiden sich stark. Eines plus die kostenlosen Etsy-Quellen deckt sehr viel ab.
Was sollte ich vorher prüfen? Ob Dein Problem überhaupt die Sichtbarkeit ist. Die Etsy-Shop-Statistik sagt Dir das in zwanzig Minuten, und erspart Dir im Zweifel das Abo.
Der Satz, den ich mitgebe: Die Fähigkeit, eine Nische zu verlassen, ist wichtiger als die Fähigkeit, eine zu finden.
Häufige Fragen
Gibt es EHunt auf Deutsch?
Ja, EHunt bietet eine deutschsprachige Oberfläche an. Das ist unter den Etsy-Werkzeugen die Ausnahme und für viele der praktische Vorteil beim Einstieg.
Was kostet EHunt?
Zum Zeitpunkt der Recherche bei jährlicher Zahlung: Basic 7,99 US-Dollar monatlich (95,88 US-Dollar im Jahr), Pro 15,99 US-Dollar monatlich (191,88 US-Dollar) und Elite 29,99 US-Dollar monatlich (359,88 US-Dollar). Bei monatlicher Zahlung liegen die Beträge höher.
Gibt es eine kostenlose Version?
EHunt bietet eine kostenlose Browser-Erweiterung für die Produktrecherche an. Die volle Funktionsbreite mit den Tageskontingenten für Produkt-, Keyword- und Shop-Suchen steckt in den bezahlten Stufen.
Was ist in der Basic-Stufe enthalten?
Hundert Produktsuchen und hundert Keyword-Suchen pro Tag, je fünfzig Produkt- und Keyword-Analysen pro Tag und fünfzig Shop-Suchen pro Tag. Für einen einzelnen Shop ist das reichlich bemessen.
Wie genau sind die Daten?
Es handelt sich um Schätzungen und Auswertungen öffentlich verfügbarer Daten, nicht um offizielle Etsy-Zahlen. Sie eignen sich gut, um Nischen und Wettbewerber einzuordnen, die einzelne Zahl solltest Du als Größenordnung lesen.
Für wen lohnt sich EHunt?
Für alle, die viel recherchieren und dabei nicht ständig an Kontingentgrenzen stoßen wollen. Die Tageskontingente sind großzügiger als bei manchem Wettbewerber, und die deutsche Oberfläche senkt die Einstiegshürde.
Offizielle Quellen
Alle Angaben in diesem Beitrag stützen sich auf die offizielle Etsy-Dokumentation. Etsy kann Regeln und Gebühren jederzeit ändern. Im Zweifel gilt immer die Originalquelle.
Werbehinweis: Dieser Beitrag enthält Empfehlungslinks. Wenn Du darüber ein kostenpflichtiges Angebot abschließt, erhalte ich eine Provision. Für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht.
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Fragen zu Deinem Etsy Shop?
Schreib mir kurz, wo Dein Shop steht. Ich schaue ihn mir an und sage Dir, wo die größten Hebel liegen.
