Etsy Marktbericht richtig anwenden: echte Suchdaten direkt von Etsy
Der Etsy-Marktbericht im Shop-Manager: echte Suchdaten der letzten 30 Tage, 15 kostenlose Suchbegriffe pro Woche, unbegrenzt mit Etsy Plus. Wo Du ihn findest, was er zeigt und wie Du daraus Titel und Sortiment ableitest.
Die Treffer erscheinen unterhalb des Feldes, sobald Du tippst.
Der Marktbericht ist die einzige Keyword-Quelle, die direkt von Etsy kommt, keine Schätzung, keine Hochrechnung, sondern reale Suchdaten der Plattform. Und er ist in der Grundnutzung kostenlos.
Alle Werkzeuge in diesem Kapitel haben eines gemeinsam: Sie schätzen. Sie werten öffentlich verfügbare Daten aus und rechnen daraus hoch, wonach bei Etsy gesucht wird.
Der Marktbericht schätzt nicht. Er kommt von Etsy selbst und zeigt reale Suchdaten der Plattform.
Das macht ihn zur besten Keyword-Quelle, die Du hast, und er ist in der Grundnutzung kostenlos, ohne zusätzliches Abo, direkt in Deinem Shop-Manager.
Der Haken, wenn man ihn so nennen will: Die kostenlose Nutzung ist auf fünfzehn Suchbegriffe pro Woche begrenzt. Das klingt wenig, ist aber mehr, als es scheint, vorausgesetzt, Du gehst planvoll damit um. Genau darum geht es in diesem Beitrag.
- Etsy im Browser öffnen Der Marktbericht gibt es nur im Desktop- und im mobilen Web, nicht in der App.
- In den Shop-Manager wechseln Er ist Teil der Verkäuferoberfläche, nicht der Käuferansicht.
- Den Punkt Statistik wählen Von dort führt der Weg weiter in die Auswertungen.
- Marktbericht öffnen Oberhalb der Suchleiste steht, wie viele Suchen Dir diese Woche bleiben.
Wo Du den Marktbericht findest
Der Weg dorthin, Schritt für Schritt.
Ruf Etsy.com auf und geh in den Shop-Manager. Der Marktbericht ist Teil der Verkäuferoberfläche, nicht der Käuferansicht.
Wähle im Menü den Punkt Statistik.
Dort wählst Du Marktbericht.
Ein wichtiger Hinweis zur Verfügbarkeit: Etsy stellt ausdrücklich klar, dass es den Marktbericht derzeit nur in den Versionen für Desktop und für das mobile Web gibt. In der App findest Du ihn nicht. Wer hauptsächlich mobil arbeitet, ruft Etsy also im Browser auf statt in der App.
Was Du dort siehst: eine Suchleiste, in die Du einen Begriff eingibst, und oberhalb davon die Anzeige, wie viele Suchen Dir diese Woche noch bleiben.
Warum ich diesen Hinweis auf die Zählung hervorhebe: Er ist der Grund, warum planvolles Arbeiten hier mehr bringt als spontanes Ausprobieren. Fünfzehn Suchen sind schnell verbraucht, wenn man einfach eingibt, was einem gerade einfällt.

Aus fünfzehn eingeteilten Suchen werden vierzig bis fünfzig verwertbare Begriffe, weil verwandte Begriffe mitgeliefert werden.
Die Kontingente und was sie bedeuten
Die Rahmenbedingungen, die Deine Arbeitsweise bestimmen.
Fünfzehn Suchbegriffe pro Woche sind kostenlos. Das gilt für alle Verkäufer, ohne zusätzliches Abo.
Die Ergebnisse bleiben sieben Tage abrufbar. Ab dem Zeitpunkt, an dem Du einen Begriff ursprünglich gesucht hast, kannst Du das Ergebnis eine Woche lang erneut ansehen, ohne dass es eine weitere Suche kostet. Das ist ein wichtiges Detail: Du musst nicht alles sofort notieren, aber Du solltest es innerhalb der Woche verarbeiten.
Mit Etsy Plus sind die Suchen unbegrenzt. Etsy nennt das als einen der Vorteile des Abonnements und kündigt für die Zukunft weitere exklusive Funktionen im Marktbericht an.
Wie ich das einordne: Für einen Shop, der ein bis zwei neue Listings pro Woche anlegt, reichen fünfzehn Suchen. Für jemanden, der ein ganzes Sortiment überarbeitet oder systematisch mehrere Nischen prüft, sind sie eng, und dann wird die unbegrenzte Nutzung zu einem echten Argument für Etsy Plus, unabhängig von den übrigen Bestandteilen des Abos.
Was ich Dir empfehle, bevor Du wegen des Marktberichts Etsy Plus buchst: Arbeite vier Wochen mit den fünfzehn kostenlosen Suchen und notiere, wie oft Du an die Grenze stößt. Wenn Du regelmäßig am Mittwoch verbraucht bist, hast Du die Antwort. Wenn Du am Sonntag noch fünf übrig hast, brauchst Du das Abo dafür nicht.
- Die meistgesuchten Begriffe in den Kategorien, in denen Du verkaufst
- Ähnliche Suchbegriffe rund um Deinen Ausgangsbegriff
- Trenddaten der letzten dreißig Tage
- Zu jedem Begriff die Anzahl der Suchanfragen
- Zu jedem Begriff die Anzahl der Artikel auf Etsy
Was der Marktbericht zeigt
Die drei Informationsarten, die Etsy selbst nennt.
Erstens: wonach Käufer auf Etsy suchen. Du siehst die meistgesuchten Keywords für die Kategorien, in denen Du verkaufst. Das ist die Grundinformation. Sie zeigt Dir, mit welchen Worten Menschen tatsächlich formulieren, was sie wollen.
Zweitens: ähnliche Suchbegriffe. Etsy zeigt Dir Begriffe, die mit Deinem Suchbegriff zusammenhängen. Und hier steht ein Satz in der Etsy-Hilfe, den ich für den wichtigsten des ganzen Werkzeugs halte: Du kannst damit Bereiche identifizieren, in denen ein hohes Käuferinteresse besteht, aber die Anzahl der Artikel auf Etsy geringer ist.
Genau das ist die Lücke, die einen kleinen Shop trägt. Viel Nachfrage, wenig Angebot. Wer solche Bereiche findet, muss nicht gegen zehntausend Wettbewerber antreten, sondern gegen zweihundert. Das ist der Unterschied zwischen sichtbar und unsichtbar.
Drittens: Trenddaten. Welche Suchbegriffe in Deinen Kategorien in den letzten dreißig Tagen besonders beliebt waren.
Und zu einem einzelnen Begriff siehst Du: die Anzahl der Suchanfragen und die Anzahl der Artikel auf Etsy, jeweils aus den letzten dreißig Tagen.
Warum das Verhältnis dieser beiden Zahlen zählt: Suchanfragen allein sagen wenig. Zehntausend Suchen bei zweihunderttausend Artikeln bedeuten harten Wettbewerb. Zweitausend Suchen bei dreihundert Artikeln bedeuten eine offene Tür. Das Verhältnis ist die Zahl, auf die es ankommt, und der Marktbericht liefert beide Seiten davon.
- 15kostenlose Suchbegriffe pro Woche
- 7 Tagebleibt ein Ergebnis danach abrufbar
- 30 TageZeitraum, auf den sich die Zahlen beziehen
- 40–50verwertbare Begriffe bei planvollem Vorgehen
So arbeite ich mit den fünfzehn Suchen
Ein Ablauf, der das Kontingent ausnutzt statt es zu verschwenden.
Vorbereitung ohne Suche: Bevor ich den Marktbericht öffne, schreibe ich auf, was ich wissen will. Welches Produkt? Welche Formulierungen kommen infrage? Was habe ich in meiner eigenen Shop-Statistik unter den Suchbegriffen gesehen? Diese Vorbereitung kostet keine Suche und halbiert den Verbrauch.
Suche eins bis drei: der Kernbegriff und zwei Varianten. Damit sehe ich das Grundbild, Nachfrage, Artikelzahl, verwandte Begriffe.
Aus den verwandten Begriffen wähle ich aus. Und hier liegt der Trick: Die verwandten Begriffe bekomme ich mit derselben Suche geliefert. Ich muss sie nicht einzeln abfragen, um sie zu sehen. Nur wenn ich zu einem davon die genauen Zahlen will, kostet das eine weitere Suche.
Suche vier bis acht: die drei bis fünf vielversprechendsten verwandten Begriffe im Detail. Vor allem die, bei denen das Verhältnis von Nachfrage zu Artikelzahl gut aussieht.
Suche neun bis zwölf: Begriffe aus meiner eigenen Shop-Statistik. Wenn Käufer mich über eine Formulierung gefunden haben, die ich nicht bewusst gesetzt hatte, will ich wissen, wie groß dieser Bereich ist.
Drei Suchen bleiben in Reserve für das, was sich beim Arbeiten ergibt.
Und alles wird notiert. Ich führe eine einfache Tabelle mit Begriff, Suchanfragen, Artikelzahl, Datum. Über Monate entsteht daraus eine eigene Datenbasis, die kein Kontingent verbraucht, und die zeigt, wie sich Begriffe über die Zeit entwickeln.
Der Effekt dieser Arbeitsweise: Aus fünfzehn Suchen werden vierzig bis fünfzig verwertbare Begriffe, weil die verwandten Begriffe mitgeliefert werden. Wer dagegen einfach eingibt, was ihm einfällt, hat nach fünfzehn Suchen fünfzehn Zahlen und kein Bild.
Suchanfragen allein sagen wenig: zehntausend Suchen bei zweihunderttausend Artikeln bedeuten harten Wettbewerb. Zweitausend Suchen bei dreihundert Artikeln beschreiben dagegen eine offene Tür. Der Marktbericht liefert beide Zahlen, und ihr Verhältnis ist die Information, auf die es ankommt.
Die Lücke finden: viel Nachfrage, wenig Angebot
Der Abschnitt, für den ich diesen ganzen Beitrag geschrieben habe.
Etsy formuliert es in seiner Hilfe selbst so: Über die ähnlichen Suchbegriffe kannst Du Bereiche identifizieren, in denen ein hohes Käuferinteresse besteht, aber die Anzahl der Artikel auf Etsy geringer ist.
Warum das die wertvollste Information für einen kleinen Shop ist: Sichtbarkeit auf Etsy ist ein Verdrängungswettbewerb. Wenn zu einem Begriff zweihunderttausend Artikel existieren, ist Deine Chance, auf die erste Ergebnisseite zu kommen, praktisch null, egal wie gut Dein Listing ist. Wenn zu einem Begriff dreihundert Artikel existieren und trotzdem regelmäßig gesucht wird, brauchst Du kein Wunder, sondern nur ein ordentliches Listing.
Wie ich diese Lücken systematisch suche:
Ich gebe einen breiten Begriff aus meiner Kategorie ein. Zu diesem Begriff bekomme ich Suchanfragen und Artikelzahl der letzten dreißig Tage, und die verwandten Begriffe.
Aus den verwandten Begriffen greife ich mir die heraus, die spezifischer sind als der Ausgangsbegriff. Also nicht „Kerze“, sondern „Kerze mit Namen zur Taufe“.
Zu drei bis fünf davon hole ich mir die genauen Zahlen.
Und dann rechne ich: Suchanfragen geteilt durch Artikelzahl. Je höher der Wert, desto besser das Verhältnis.
Was ein gutes Verhältnis ist, hängt von der Kategorie ab. Ein absoluter Richtwert wäre irreführend. Aber innerhalb Deiner eigenen Recherche siehst Du sofort, welche Begriffe sich vom Rest abheben, und das ist die Information, auf die es ankommt.
Was ich mit den Fundstücken mache:
Der Begriff mit dem besten Verhältnis wandert in den Titel eines passenden Listings, möglichst weit vorn. Die übrigen in die Tags. Und wenn ein Begriff eine Produktvariante beschreibt, die ich noch nicht anbiete, landet er auf der Ideenliste.
Der Punkt, den ich hervorheben möchte: Diese Lücken existieren, weil Verkäufer sich an denselben offensichtlichen Begriffen orientieren. Wer systematisch in die zweite Reihe schaut, findet regelmäßig Bereiche, in denen kaum jemand anbietet. Das ist kein Geheimwissen, es ist nur Arbeit, die die meisten nicht machen.
Google Trends beantwortet: wann
Die zeitliche Dimension über mehrere Jahre.
- Saisonverläufe und wiederkehrende Höhepunkte
- Grundlage für den Vorlauf in der Produktion
Der Marktbericht beantwortet: was genau
Die konkreten Begriffe mit echten Etsy-Zahlen.
- Suchanfragen und Artikelzahl der letzten dreißig Tage
- Ähnliche Begriffe aus derselben Abfrage
Trenddaten und Sortimentsplanung
Der zweite Bereich, den Etsy ausdrücklich nennt.
Was der Marktbericht zeigt: welche Suchbegriffe in Deinen Kategorien in den letzten dreißig Tagen besonders beliebt waren.
Warum dreißig Tage die richtige Perspektive sind, und wo ihre Grenze liegt:
Dreißig Tage zeigen, was gerade passiert. Das ist die Information, die es sonst nirgends gibt: Ein Trend, der vor drei Wochen begonnen hat, taucht in keiner Jahresstatistik auf.
Dreißig Tage zeigen aber keine Saisonverläufe über das Jahr. Wer wissen will, wann Weihnachtsbegriffe anziehen, braucht dafür eine andere Quelle, etwa Google Trends mit einem Fünfjahreszeitraum.
Wie ich beides kombiniere:
Google Trends für die Frage „wann?“, die zeitliche Dimension über Jahre.
Der Etsy-Marktbericht für die Frage „was genau?“, die konkreten Begriffe mit echten Etsy-Zahlen der letzten dreißig Tage.
Was daraus für die Sortimentsplanung folgt:
Etsy nennt das ausdrücklich als Anwendungsfall: Du kannst die Erkenntnisse nutzen, um Deine Bestandsstrategie zu planen.
Konkret heißt das: Wenn ein Begriff in Deiner Kategorie aufsteigt und Du dazu nichts anbietest, ist das eine Produktentscheidung. Wenn ein Begriff, auf den Du Dein halbes Sortiment ausgerichtet hast, an Nachfrage verliert, ist das eine Warnung.
Mein Rhythmus: einmal im Monat zehn Minuten in die Trenddaten. Nicht länger, denn dreißig Tage ändern sich langsam genug, dass wöchentliches Nachsehen nur Rauschen zeigt.
Was der Marktbericht nicht macht
Eine Klarstellung, die Etsy selbst für nötig hält.
Etsy stellt in seiner Hilfe eine eigene Frage: Aktualisiert der Marktbericht meine Artikel für mich?
Und beantwortet sie mit: Nein.
Was Du stattdessen tust: Die Erkenntnisse anwenden, und Etsy nennt vier Wege dafür: beim Erstellen eines neuen Artikels, beim gesammelten Bearbeiten von Artikeln, beim Aktualisieren der Tags, und über das KI-gestützte Werkzeug für Titelvorschläge.
Warum ich diese Klarstellung wichtig finde: Sie beschreibt genau die Arbeit, die den Unterschied macht. Ein Begriff, den Du gefunden, aber nicht eingebaut hast, bringt nichts. Die Recherche ist zehn Prozent, die Umsetzung neunzig.
Der praktische Rat dazu: Plan die Umsetzung direkt mit ein. Wenn Du fünfzehn Suchen machst und daraus zwanzig Begriffe gewinnst, blockier Dir gleich die Stunde, in der Du sie in die Listings einbaust. Sonst liegt die Liste in vier Wochen noch da.
Und die Funktion für gesammeltes Bearbeiten ist dabei der Hebel, den viele nicht kennen. Wenn ein Begriff für zwanzig Listings passt, musst Du nicht zwanzigmal einzeln editieren.
Der Marktbericht zeigt, wonach gesucht wird, auch dann, wenn das Gesuchte auf Etsy nicht erlaubt ist. Markennamen und geschützte Figuren tauchen in Suchdaten auf, weil Käufer so suchen, nicht weil Du sie verwenden dürftest. Die Prüfung, ob ein Begriff zu Deinem Produkt und zu den Verkäuferrichtlinien passt, bleibt bei Dir.
Die Verantwortung, die bei Dir bleibt
Ein Punkt, den Etsy ausdrücklich anspricht und den ich für wichtig genug halte, ihn hervorzuheben.
Was Etsy schreibt: Die Suchbegriffe, die Du im Marktbericht findest, spiegeln wider, wonach Käufer suchen, selbst wenn etwas auf Etsy nicht erlaubt ist. Es liegt in Deiner Verantwortung, sicherzustellen, dass Deine Artikel einschließlich der verwendeten Begriffe die Verkäuferrichtlinie einhalten.
Was das praktisch bedeutet: Ein Begriff im Marktbericht ist kein Freibrief. Menschen suchen nach Markennamen, nach geschützten Figuren, nach Dingen, die auf Etsy nicht verkauft werden dürfen. Der Marktbericht zeigt diese Suchanfragen, weil sie stattfinden, nicht, weil sie erlaubt wären.
Die Fälle, bei denen ich besonders aufpasse:
Markennamen. Sie tauchen in Suchdaten regelmäßig auf, weil Käufer so suchen. Sie in den eigenen Titel zu übernehmen, kann eine Markenrechtsverletzung sein, und ist einer der häufigsten Gründe für entfernte Listings.
Geschützte Figuren und Charaktere. Dasselbe Problem.
Begriffe, die ein Produkt beschreiben, das Du nicht anbietest. Wer einen Begriff einbaut, der nicht zum Produkt passt, bekommt Aufrufe ohne Käufe, und ein Missverhältnis von Aufrufen zu Käufen ist ein ungünstiges Signal.
Meine Regel: Jeder Begriff, den ich aus dem Marktbericht übernehme, muss zwei Prüfungen bestehen. Beschreibt er mein Produkt zutreffend? Und ist er rechtlich unbedenklich? Wenn eine der beiden Antworten „nicht sicher“ lautet, lasse ich ihn weg.
Und der Hinweis, der dazugehört: Ich bin kein Anwalt. Bei Marken- und Urheberrechtsfragen ist die Einschätzung im Einzelfall Sache von jemandem, der das beurteilen kann. Die kostenlose Recherche in den Markenregistern ist dabei ein sinnvoller erster Schritt, keine abschließende Prüfung.
Der Marktbericht im Vergleich zu den übrigen Werkzeugen
Wo er stark ist und wo die anderen mehr bieten.
Wo der Marktbericht überlegen ist:
Die Datenqualität. Es sind echte Etsy-Suchdaten, keine Schätzungen. Das ist ein qualitativer Unterschied, kein gradueller.
Der Preis. Fünfzehn Suchen pro Woche kosten nichts, und mit Etsy Plus sind sie unbegrenzt.
Die Verfügbarkeit. Er ist in Deinem Shop-Manager, ohne zusätzliches Konto, ohne Installation.
Und der Hinweis auf die Lücken, hohes Interesse bei geringer Artikelzahl, ist genau die Auswertung, die für einen kleinen Shop zählt.
Wo die anderen Werkzeuge mehr bieten:
Saisonverläufe über Jahre. Der Marktbericht arbeitet mit dreißig Tagen. Für die Jahresplanung brauchst Du Google Trends oder ein Werkzeug mit Saisonalitätsdaten.
Verkaufszahlen einzelner Listings. Der Marktbericht sagt Dir, wonach gesucht wird, nicht, welches Listing wie viel verkauft. Dafür sind die Recherchewerkzeuge mit Browser-Erweiterung da.
Wettbewerbsbeobachtung über Zeit. Auch das leisten die spezialisierten Werkzeuge besser.
Und das Kontingent. Fünfzehn Suchen pro Woche sind eng, wenn Du systematisch arbeitest.
Wie ich sie kombiniere: Der Marktbericht ist meine erste Anlaufstelle für Begriffe, weil die Daten echt sind. Die übrigen Werkzeuge ergänzen um das, was er nicht abdeckt, Verkaufszahlen, Saison, Wettbewerber.
Und was ich niemandem empfehle: drei Werkzeuge parallel zu abonnieren und den kostenlosen Marktbericht nicht zu nutzen. Genau das sehe ich regelmäßig. Die bezahlten Werkzeuge sind eingerichtet, und die beste kostenlose Quelle liegt ungenutzt im eigenen Shop-Manager.
- Der Suchbegriff, genau so abgefragt
- Die Anzahl der Suchanfragen
- Die Anzahl der Artikel auf Etsy
- Das Verhältnis der beiden Zahlen
- Das Datum der Abfrage
- Das Listing, in das Du den Begriff eingebaut hast, mit Datum
Eine Tabelle, die mit der Zeit wertvoll wird
Ein praktischer Vorschlag, der aus dem Kontingent das Maximum holt.
Das Problem: Fünfzehn Suchen pro Woche sind begrenzt, und die Ergebnisse sind sieben Tage abrufbar. Danach musst Du erneut suchen, wenn Du die Zahl noch einmal brauchst.
Die Lösung: eine eigene Tabelle.
Was hineingehört: Begriff, Suchanfragen, Artikelzahl, das Verhältnis der beiden, das Datum der Abfrage.
Was daraus über die Zeit entsteht:
Eine eigene Datenbasis, die kein Kontingent verbraucht. Nach einem Jahr hast Du Hunderte von Begriffen mit Zahlen.
Zeitreihen. Wenn Du einen Begriff zweimal im Jahr abfragst, siehst Du, ob Nachfrage und Wettbewerb sich verändert haben. Genau das zeigt der Marktbericht selbst nicht, weil er immer nur die letzten dreißig Tage abbildet.
Und eine Prioritätenliste. Sortiert nach dem Verhältnis von Suchanfragen zu Artikelzahl, steht oben, woran Du als Nächstes arbeiten solltest.
Wie ich sie führe: eine einfache Tabelle, eine Zeile je Abfrage. Wenn ich denselben Begriff später erneut abfrage, kommt eine neue Zeile dazu statt einer Überschreibung, dann sehe ich die Entwicklung.
Was ich zusätzlich notiere: in welchem Listing ich einen Begriff eingebaut habe und wann. So kann ich später prüfen, ob es gewirkt hat.
Der Aufwand: dreißig Sekunden je Abfrage.
Und der Nutzen nach einem Jahr: Du hast eine Sammlung, die kein Werkzeug ersetzen kann, echte Etsy-Zahlen zu genau den Begriffen, die für Dein Sortiment relevant sind, mit Verlauf.
Ein Hinweis zur Aktualität: Die Zahlen beziehen sich auf die letzten dreißig Tage vor der Abfrage. Eine Zahl aus dem November sagt wenig über den Mai. Notier deshalb immer das Datum, sonst vergleichst Du irgendwann Äpfel mit Birnen.
- Begriffe aus der Shop-Statistik nehmen Vor allem die, über die Besucher kamen, ohne dass Du sie bewusst gesetzt hattest.
- Sie im Marktbericht prüfen Wie viele Suchanfragen stehen wie vielen Artikeln gegenüber.
- Die mitgelieferten ähnlichen Begriffe auswerten Sie kosten keine zusätzliche Suche.
- Einbauen und nachmessen Die besten in Titel und Tags, nach sechs bis acht Wochen wieder in die Shop-Statistik sehen.
Wie der Marktbericht mit Deiner Shop-Statistik zusammenspielt
Die Kombination, die den größten Nutzen bringt.
Was die Shop-Statistik liefert: die Suchbegriffe, über die Käufer tatsächlich zu Dir gekommen sind. Echte Zahlen aus Deinem Shop.
Was der Marktbericht liefert: wie groß der Bereich um einen Begriff herum ist, Suchanfragen und Artikelzahl auf ganz Etsy.
Warum die Kombination stark ist:
Die Shop-Statistik sagt Dir, welche Begriffe bei Dir funktionieren. Sie sagt Dir nicht, wie groß das Potenzial ist.
Der Marktbericht sagt Dir, wie groß ein Bereich ist. Er sagt Dir nicht, ob Du dort eine Chance hast.
Zusammen ergeben sie eine Arbeitsweise:
Erstens: Aus der Shop-Statistik die Begriffe nehmen, über die Besucher kamen, besonders die, die Du nicht bewusst gesetzt hattest.
Zweitens: Diese Begriffe im Marktbericht prüfen. Wie viele Suchanfragen, wie viele Artikel?
Drittens: Bei den Begriffen mit gutem Verhältnis die verwandten Begriffe ansehen, die der Marktbericht mitliefert.
Viertens: Die besten davon in Titel und Tags einbauen.
Fünftens: Nach sechs bis acht Wochen wieder in die Shop-Statistik sehen. Tauchen die neuen Begriffe dort auf?
Was diese Schleife bewirkt: Sie verbindet Schätzung und Wirklichkeit. Du recherchierst nicht ins Blaue, sondern baust auf dem auf, was bei Dir bereits funktioniert, und erweiterst es um das, was drumherum noch möglich ist.
Der Zeitaufwand: rund vierzig Minuten im Monat, verteilt auf zwei Termine.
Und die Kosten: null. Beide Quellen liegen in Deinem Shop-Manager, und die fünfzehn wöchentlichen Suchen des Marktberichts reichen für diese Arbeitsweise gut aus.
Der Satz, mit dem ich das ganze Kapitel schließen möchte: Von allen Werkzeugen, über die ich hier geschrieben habe, sind die beiden besten kostenlos und liegen in Deinem eigenen Konto. Bevor Du irgendetwas abonnierst, nutz sie drei Monate lang konsequent. Danach weißt Du, ob Du mehr brauchst, und in vielen Fällen lautet die Antwort nein.
Ein Begriff wie Schmuck liefert ein Bild, mit dem Du nichts anfangen kannst, eine sehr lange Formulierung hat womöglich gar keine Daten. Der brauchbare Ausgangspunkt liegt dazwischen: der Produkttyp mit einem oder zwei Merkmalen. Die spezifischeren Varianten kommen als ähnliche Begriffe von selbst mit und kosten keine weitere Suche.
Begriffe richtig auswählen für die begrenzten Suchen
Weil das Kontingent von fünfzehn Suchen pro Woche zur Sorgfalt zwingt, und Sorgfalt ist hier ein Vorteil.
Was eine gute Suchanfrage ausmacht:
Weder zu breit noch zu eng. „Schmuck“ liefert ein Bild, das für Dich wertlos ist. „Silberkette mit Mondstein und Gravur für Patentante“ ist möglicherweise zu spezifisch, um Daten zu haben.
Der richtige Ausgangspunkt liegt dazwischen: der Produkttyp mit einem oder zwei Merkmalen. „Namenskette Silber“. Von dort aus liefern die verwandten Begriffe die spezifischeren Varianten, und die kosten keine zusätzliche Suche.
Was ich vorher vorbereite, ohne eine Suche zu verbrauchen:
Die Suchbegriffe aus meiner eigenen Shop-Statistik. Sie sind echte Daten und zeigen, wie Käufer bei mir formulieren.
Die Begriffe, die ich in meinen bestehenden Titeln verwende.
Und die Formulierungen aus den Bewertungen, Käufer beschreiben dort oft, wofür sie gekauft haben.
Aus dieser Vorbereitung entstehen die Suchbegriffe, und zwar solche, die zu meinem tatsächlichen Sortiment passen, statt solcher, die mir gerade einfallen.
Was ich mit den Ergebnissen mache:
Alles notieren, auch die verwandten Begriffe, die ich nicht einzeln abgefragt habe. Sie kommen mit der Suche mit.
Die Ergebnisse innerhalb der sieben Tage verarbeiten, in denen sie abrufbar bleiben.
Und die Zahlen in meine Tabelle übertragen, damit sie dauerhaft verfügbar sind.
Was diese Arbeitsweise bewirkt: Aus fünfzehn Suchen werden vierzig bis fünfzig verwertbare Begriffe. Wer dagegen spontan eingibt, was ihm einfällt, hat nach fünfzehn Suchen fünfzehn Zahlen und kein Bild.
Und der Nebeneffekt, den ich schätze: Die Vorbereitung zwingt dazu, das eigene Sortiment und die eigenen Daten anzusehen. Allein das bringt regelmäßig Erkenntnisse, für die man den Marktbericht gar nicht gebraucht hätte.
- Ein Begriff steigt auf, und Du bietest dazu nichts an
- Ein Kernbegriff Deines Sortiments verliert an Nachfrage
- Die Artikelzahl zu einem Deiner Kernbegriffe ist stark gewachsen
- Ein Bereich zeigt viel Nachfrage bei wenigen Artikeln
Der Marktbericht bei der Sortimentsplanung
Ein Anwendungsfall, den Etsy selbst nennt und der über die Keyword-Arbeit hinausgeht.
Etsys Formulierung: Du kannst die Erkenntnisse nutzen, um Deine Artikel zu verbessern und Deine Bestandsstrategie zu planen.
Was das praktisch heißt:
Wenn ein Begriff in Deiner Kategorie aufsteigt und Du dazu nichts anbietest, ist das eine Produktentscheidung. Nicht zwingend ein neues Produkt. Oft reicht eine Variante, eine andere Farbe, eine andere Größe, ein anderer Anlass.
Wenn ein Begriff, auf den Du Dein halbes Sortiment ausgerichtet hast, an Nachfrage verliert, ist das eine Warnung. Zeit, breiter zu werden.
Wenn die Artikelzahl zu einem Deiner Kernbegriffe stark gewachsen ist, wird es dort enger. Zeit, in die zweite Reihe auszuweichen, auf spezifischere Begriffe mit dünnerem Wettbewerb.
Und wenn ein Bereich viel Nachfrage und wenige Artikel zeigt, ist das die Lücke, die Etsy in seiner Hilfe ausdrücklich nennt.
Wie ich daraus einen Plan mache:
Einmal im Quartal die Trenddaten und drei bis fünf Kernbegriffe ansehen.
Notieren, was sich verändert hat, Nachfrage, Artikelzahl, verwandte Begriffe.
Daraus zwei bis drei konkrete Vorhaben ableiten: ein neues Produkt, eine Variante, eine Überarbeitung.
Und Termine dafür setzen.
Was ich mir dabei verkneife: jedem Fund nachzugehen. Zwei bis drei Vorhaben im Quartal sind umsetzbar. Zehn sind eine Liste, die liegen bleibt.
Und der Filter, der bleibt: Passt es zu dem, wofür mein Shop steht? Kann ich es herstellen? Rechnet es sich? Erst wenn diese drei Fragen mit Ja beantwortet sind, wird aus einem Begriff ein Produkt.
Was der Marktbericht für Neueinsteiger bedeutet
Ein Abschnitt für alle, die gerade anfangen.
Warum er gerade am Anfang wertvoll ist:
Am Anfang hat man keine eigenen Daten. Die Shop-Statistik ist leer, es gibt keine Suchbegriffe, über die Besucher kamen, keine Verkaufszahlen, keine Erfahrung.
Der Marktbericht ist die einzige Quelle, die trotzdem echte Etsy-Daten liefert, unabhängig davon, wie lange Dein Shop existiert.
Wie ich ihn als Neueinsteiger nutzen würde:
Vor dem ersten Listing: Die Begriffe recherchieren, unter denen ich mein Produkt einordnen würde. Wie viele Suchanfragen, wie viele Artikel? Ist dort überhaupt Platz?
Bei jedem neuen Listing: Zwei bis drei Suchen für die Kernbegriffe, und die verwandten Begriffe aus dem Ergebnis nutzen.
Für die Sortimentsplanung: Die Trenddaten der eigenen Kategorien ansehen. Was ist gerade gefragt, wozu habe ich nichts?
Und für die Erwartungshaltung: Wenn zu meinem Begriff zweihunderttausend Artikel existieren, weiß ich, dass es dauern wird. Das ist keine schöne Erkenntnis, aber eine nützliche. Sie verhindert die Enttäuschung nach vier Wochen ohne Verkäufe.
Was ich Neueinsteigern besonders ans Herz lege: die Lücken-Suche. Etsy nennt sie in seiner Hilfe ausdrücklich, Bereiche mit hohem Käuferinteresse und geringer Artikelzahl. Für einen neuen Shop ohne Historie ist das der einzige Weg, überhaupt gefunden zu werden.
Und die Erwartung, die realistisch ist: Ein neues Listing braucht sechs bis zehn Wochen, bis es in der Suche Fuß fasst. Wer in dieser Zeit dreimal die Begriffe ändert, verhindert genau das. Einmal sauber recherchieren, einstellen, und dann Geduld, das ist der Weg.
Der Zeitaufwand für den Einstieg: eine Stunde für die erste Recherche, danach zehn Minuten je neuem Listing. Und es kostet nichts.
Der Marktbericht und die Shop-Statistik liegen beide in Deinem Shop-Manager. Der eine liefert echte Etsy-Suchzahlen, die andere echte Zahlen über Deinen Shop, geschätzt wird bei keiner von beiden. Nutz sie drei Monate lang konsequent, bevor Du über ein Abo nachdenkst.
Warum ich diesen Beitrag ans Ende des Kapitels gestellt habe
Ein Wort zur Einordnung, weil der Marktbericht der zehnte von zehn Beiträgen über Werkzeuge ist.
Die Reihenfolge im Kapitel ist nicht die Reihenfolge der Wichtigkeit.
Zuerst kommen die Werkzeuge, nach denen die meisten suchen, die bekannten Namen, die Abos, die Erweiterungen.
Am Ende steht das, was in Deinem eigenen Shop-Manager liegt, nichts kostet und echte Etsy-Daten liefert.
Was ich damit sagen will:
Wenn Du dieses Kapitel von vorn nach hinten liest, bekommst Du den Eindruck, dass Etsy-Recherche ein Feld mit vielen bezahlten Angeboten ist. Das stimmt.
Was auch stimmt: Die beiden besten Quellen, der Marktbericht und die Shop-Statistik, kosten nichts und werden am wenigsten genutzt.
Meine Empfehlung, wenn Du nur eine Sache aus diesem ganzen Kapitel mitnimmst:
Öffne Deinen Shop-Manager. Geh auf Statistik. Sieh Dir die Suchbegriffe an, über die Käufer Dich gefunden haben. Und öffne den Marktbericht und prüf drei davon.
Der Zeitaufwand: zwanzig Minuten. Die Kosten: null.
Und was Du danach hast: eine Grundlage aus echten Daten, Deinen eigenen und Etsys eigenen. Alles andere in diesem Kapitel ergänzt das. Nichts davon ersetzt es.
Der Satz, mit dem ich schließe: Bevor Du irgendetwas abonnierst, nutz drei Monate lang konsequent, was Du schon hast. Danach weißt Du, ob Du mehr brauchst, und in vielen Fällen lautet die Antwort nein.
Mein Fazit zum Etsy-Marktbericht
Es ist die beste Keyword-Quelle, die Du hast, und sie kostet in der Grundnutzung nichts.
Was Du Dir merken solltest:
Der Weg: Shop-Manager, Statistik, Marktbericht. Nur im Desktop- und im mobilen Web, nicht in der App.
Das Kontingent: fünfzehn Suchbegriffe pro Woche kostenlos, Ergebnisse sieben Tage abrufbar. Mit Etsy Plus unbegrenzt.
Die Daten: Suchanfragen und Artikelzahl der letzten dreißig Tage, verwandte Begriffe, Trenddaten.
Die wertvollste Auswertung: Bereiche mit hohem Käuferinteresse und geringer Artikelzahl. Das ist die Lücke, in der ein kleiner Shop gewinnen kann.
Und die Verantwortung: Die angezeigten Begriffe spiegeln wider, wonach gesucht wird, auch wenn etwas nicht erlaubt ist. Die Prüfung, ob ein Begriff zu Deinem Produkt und zu den Richtlinien passt, bleibt bei Dir.
Mein konkreter Vorschlag: Nimm Dir am nächsten Montag zwanzig Minuten. Bereite vorher auf Papier vor, welche Begriffe Du prüfen willst. Nutz dann zehn Deiner fünfzehn Suchen, notier die Ergebnisse in einer Tabelle und bau die besten drei Begriffe noch am selben Tag in ein Listing ein.
Warum ich das so konkret sage: Weil dieses Werkzeug in Deinem Shop-Manager liegt und die meisten es nie öffnen. Es kostet nichts, es liefert echte Daten, und es ist der einzige Zugang zu Etsys eigenen Suchzahlen, den Du je bekommen wirst.
Der Satz, den ich mitgebe: Die beste Keyword-Quelle für Deinen Etsy-Shop liegt in Deinem Shop-Manager, kostet nichts und wird von den meisten nie geöffnet.
Und wenn Du nur eine Sache aus diesem ganzen Kapitel umsetzt: Öffne den Marktbericht in Deinem Shop-Manager und prüf drei Begriffe aus Deiner eigenen Shop-Statistik. Zwanzig Minuten, keine Kosten.
Damit hast Du die beste Datengrundlage, die Etsy Verkäufern zur Verfügung stellt, und Du hast sie ohne einen Cent auszugeben.
Häufige Fragen
Wo finde ich den Etsy-Marktbericht?
Auf Etsy.com im Shop-Manager unter Statistik, dort den Punkt Marktbericht wählen. Das Werkzeug gibt es derzeit nur in den Etsy-Versionen für Desktop und mobiles Web.
Wie viele Suchen sind kostenlos?
Verkäufer können pro Woche bis zu 15 Suchbegriffe kostenlos recherchieren. Die Zahl der verbleibenden Suchen steht oberhalb der Suchleiste. Die Ergebnisse einer Suche bleiben ab dem Zeitpunkt der Abfrage sieben Tage lang abrufbar.
Was bekomme ich mit Etsy Plus zusätzlich?
Etsy-Plus-Abonnenten können nach unbegrenzt vielen Keywords suchen. Etsy kündigt für die Zukunft weitere exklusive Funktionen an.
Welche Daten zeigt der Marktbericht?
Zu einem Suchbegriff die Anzahl der Suchanfragen und die Anzahl der Artikel auf Etsy aus den letzten 30 Tagen, dazu verwandte Suchbegriffe und Trenddaten zu den beliebtesten Begriffen Deiner Kategorien im selben Zeitraum.
Aktualisiert der Marktbericht meine Artikel automatisch?
Nein. Etsy stellt das ausdrücklich klar: Du wendest die Erkenntnisse selbst an: beim Erstellen neuer Artikel, beim gesammelten Bearbeiten, beim Aktualisieren der Tags oder über das KI-gestützte Werkzeug für Titelvorschläge.
Kann ich jeden gefundenen Begriff verwenden?
Nein. Etsy weist ausdrücklich darauf hin, dass die angezeigten Suchbegriffe widerspiegeln, wonach Käufer suchen: auch dann, wenn etwas auf Etsy nicht erlaubt ist. Die Verantwortung dafür, dass Deine Artikel und Begriffe der Verkäuferrichtlinie entsprechen, liegt bei Dir.
Offizielle Quellen
Alle Angaben in diesem Beitrag stützen sich auf die offizielle Etsy-Dokumentation. Etsy kann Regeln und Gebühren jederzeit ändern. Im Zweifel gilt immer die Originalquelle.
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Schreib mir kurz, wo Dein Shop steht. Ich schaue ihn mir an und sage Dir, wo die größten Hebel liegen.
