Vertiefung

Das erste Etsy Listing einstellen: Ablauf, Pflichtfelder, Fehler

Wie Du Dein erstes Etsy Listing einstellst: alle Pflichtfelder der Reihe nach, was Etsy dabei wirklich prüft, welche Angaben später schwer zu ändern sind und welche Fehler Anfänger reihenweise machen.

Von Oliver Wrase22 Min. LesezeitStand

Etsy verlangt mindestens ein Listing, bevor der Shop live gehen kann. Deshalb wird das erste Listing fast immer unter Zeitdruck erstellt: man will endlich fertig werden, man füllt die Felder, man klickt auf Veröffentlichen.

Das ist verständlich und es ist die schlechteste Reihenfolge. Nicht weil dieses eine Listing so wichtig wäre, sondern weil es zur Vorlage für alle weiteren wird. Wer beim ersten Artikel sieben Tags vergibt, vergibt beim dreißigsten auch sieben. Wer beim ersten die Beschreibung in zwei Sätzen abhandelt, macht es beim dreißigsten genauso.

Dieser Beitrag geht den Ablauf deshalb vollständig durch: jedes Pflichtfeld, was dahintersteckt, welche Angaben später schwer zu korrigieren sind und wo die Fehler sitzen, die sich anschließend durch das ganze Sortiment ziehen.

Was Du vorbereitet haben solltest, bevor Du das Formular öffnest

Ein Listing lässt sich in zwanzig Minuten anlegen, wenn das Material bereitliegt, und in zwei Stunden, wenn nicht.

Die Fotos. Fertig bearbeitet, im richtigen Format, in der Reihenfolge, in der sie erscheinen sollen. Fotos im Formular zu suchen und nachträglich umzusortieren ist der zuverlässigste Weg, eine halbe Stunde zu verlieren.

Der Preis. Durchgerechnet, nicht geschätzt. Material, Verpackung, echtes Porto, Arbeitszeit, Gebühren. Wie das geht, steht im Beitrag zum Preise kalkulieren. Ein Preis, der später korrigiert werden muss, kostet Vertrauen bei denen, die ihn schon gesehen haben.

Die Maße und das Gewicht. Für das Versandprofil und für die Beschreibung. Beides misst man einmal und schreibt es auf.

Eine Liste mit Suchbegriffen. Zwanzig bis dreißig Phrasen, aus denen Du Titel und Tags baust. Woher die kommen, beschreibe ich im Beitrag zu den Tags.

Die Angaben zum Material und zur Herstellung. Wer hat es gemacht, wann, woraus. Etsy fragt das ab, und die Antworten müssen stimmen.

  • Fünf bis zehn fertige Fotos in der gewünschten Reihenfolge
  • Ein durchgerechneter Preis, kein geschätzter
  • Maße und Gewicht des versandfertigen Artikels
  • Zwanzig bis dreißig recherchierte Suchphrasen
  • Angaben zu Material, Hersteller und Herstellungszeitraum
  • Ein passendes Versandprofil, vorher angelegt

Die erste Entscheidung: handgemacht, Vintage oder Bastelbedarf

Etsy lässt drei Arten von Angeboten zu, und die Zuordnung ist keine Formalie.

Handgemachte Artikel. Von Dir entworfen und hergestellt beziehungsweise unter Deinem gestalterischen Beitrag gefertigt. Wenn ein Dritter an der Produktion beteiligt ist, muss dieser Fertigungspartner hinterlegt werden.

Vintage. Der Artikel muss mindestens zwanzig Jahre alt sein. Das ist eine harte Grenze, keine Stilfrage. Ein Möbelstück im Stil der Siebzigerjahre, das letztes Jahr gebaut wurde, ist kein Vintage-Artikel.

Bastelbedarf. Material und Werkzeug, das zur Herstellung von etwas anderem gedacht ist. Auch hier gelten die Herkunftsangaben.

Warum das beim ersten Listing zählt: Die Einordnung bestimmt, welche Fragen Etsy Dir im Formular stellt und wie Dein Artikel eingeordnet wird. Und sie ist der Punkt, an dem Verstöße am häufigsten entstehen. Meist nicht aus böser Absicht, sondern weil jemand Ware weiterverkauft, ohne einen eigenen gestalterischen Beitrag geleistet zu haben.

Der Fall Print on Demand. Ein Motiv, das Du selbst gestaltet hast, auf einem Textil, das ein Dienstleister bedruckt und versendet, ist zulässig, als handgemachter Artikel mit hinterlegtem Fertigungspartner. Das Design muss von Dir stammen. Ein Katalogmotiv des Anbieters weiterzuverkaufen ist es nicht.

Fotos: das erste entscheidet über den Klick

Etsy lässt bis zu zwanzig Fotos und zwei Videos zu. Diese Plätze sind nicht dekorativ, sie sind Antworten auf Fragen.

Das erste Foto ist das einzige, das in der Ergebnisliste erscheint. Es konkurriert dort mit Dutzenden anderen auf einem Bildschirm, oft auf einem Handy. Es muss auf kleiner Fläche erkennbar sein, es muss das Produkt zeigen und nicht die Kulisse, und es muss sich vom Umfeld unterscheiden. Wenn alle Ergebnisse weiße Hintergründe haben, ist ein warmer Hintergrund ein Vorteil, und umgekehrt.

Die weiteren Fotos beantworten der Reihe nach: Wie groß ist es wirklich? Wie sieht es von hinten aus? Wie ist die Oberfläche aus der Nähe? Wie sieht es in Benutzung aus? Welche Varianten gibt es? Was kommt beim Auspacken zum Vorschein?

Ein Größenvergleich ist Pflicht, nicht Kür. Die häufigste Enttäuschung bei Etsy-Bestellungen ist die Größe. Ein Foto mit einer Hand, einer Münze oder einem bekannten Gegenstand daneben verhindert eine ganze Klasse von Rücksendungen.

Was Du vermeidest: Fotos mit Text, der die Hälfte des Bildes einnimmt. Collagen aus vier kleinen Bildern. Und Bilder, die das Produkt schöner zeigen, als es ist, die Enttäuschung kommt zuverlässig als Bewertung zurück.

Wie Du mit einfachen Mitteln zu brauchbaren Bildern kommst, steht ausführlich im Beitrag zu Produktfotos.

Sieben Bildplätze eines Etsy Listings und die Frage, die jeder von ihnen beantwortet

Jeder Bildplatz beantwortet eine Frage, die sonst als Nachricht bei Dir landet, oder als Rücksendung.

Der Titel: die ersten Wörter tragen die Last

Der Titel hat zwei Aufgaben gleichzeitig, und das macht ihn schwierig.

Er wird von Etsy ausgewertet, um Deinen Artikel Suchanfragen zuzuordnen. Und er steht sichtbar unter Deinem Foto in der Ergebnisliste, wo er nach wenigen Wörtern abgeschnitten wird.

Was daraus folgt: Die ersten drei bis fünf Wörter müssen allein schon sagen, was das Produkt ist. Alles danach wird weiter ausgewertet, aber kaum noch gelesen.

Ein brauchbarer Aufbau: Produkt, wichtigste Eigenschaft, Anlass oder Zielgruppe, danach zwei bis drei ergänzende Begriffe. Getrennt durch Kommas oder senkrechte Striche, nicht durch Bindestriche, die den Lesefluss zerhacken.

Was schadet: eine Aneinanderreihung von zwanzig Suchbegriffen ohne Satzstruktur. Sie wirkt auf Käufer wie Spam und bringt bei der Zuordnung weniger, als man annimmt. Der Beitrag zum Titel schreiben geht auf den Aufbau im Detail ein.

Beim ersten Listing gilt: gut genug ist gut genug. Titel lassen sich jederzeit ändern, und nach vier Wochen weißt Du aus der Statistik mehr über die Suchbegriffe Deiner Käufer als heute aus jeder Recherche.

Die Beschreibung: die ersten Zeilen und der Rest

Die Beschreibung wird unterschätzt, weil viele annehmen, sie werde nicht gelesen. Das stimmt für den Großteil der Besucher und ist genau deshalb wichtig: Wer sie liest, ist schon nah am Kauf.

Die ersten zwei bis drei Zeilen sind das, was ohne Aufklappen sichtbar ist. Dort gehört hin, was das Produkt ist und für wen es gedacht ist: kein Werbesatz, sondern eine Aussage.

Danach folgen die Fakten, und zwar in einer Reihenfolge, die Fragen zuvorkommt: Maße, Material, Gewicht, Farben, was im Lieferumfang enthalten ist, wie es gepflegt wird, wie lange die Fertigung dauert, wie versendet wird.

Was in jede Beschreibung gehört, weil es sonst als Nachricht kommt: die genauen Maße in Zentimetern, das Material im Klartext, ob es sich um Handarbeit mit natürlichen Abweichungen handelt, und was bei Personalisierung angegeben werden muss.

Was nicht hineingehört: Verweise auf externe Verkaufskanäle, versprochene Liefertermine, die Du nicht halten kannst, und Behauptungen über Wirkung oder Sicherheit, die Du nicht belegen kannst.

Der Beitrag zur Produktbeschreibung geht auf Aufbau und Formulierung ausführlicher ein.

  • Die ersten zwei bis drei Zeilen sagen, was es ist und für wen
  • Genaue Maße in Zentimetern
  • Material im Klartext, nicht als Werbebegriff
  • Lieferumfang und Pflegehinweise
  • Hinweis auf Handarbeit mit natürlichen Abweichungen
  • Was bei Personalisierung angegeben werden muss
  • Fertigungsdauer und Versandweg in einem Satz

Kategorie und Attribute: das unauffällige Feld mit Wirkung

Nach dem Titel fragt Etsy nach der Kategorie und danach nach Attributen, Farbe, Material, Anlass, Stil, Größe, je nach Kategorie unterschiedlich.

Warum das zählt: Attribute sind die Grundlage für die Filter, die Käufer in der Ergebnisliste benutzen. Wer die Farbe nicht hinterlegt, taucht in einer nach Farbe gefilterten Liste nicht auf, unabhängig davon, wie gut sein Titel ist.

Die Kategorie so tief wie möglich wählen. Etsy führt Dich über mehrere Stufen. Auf der letzten Stufe stehen die spezifischen Einordnungen, und dort gehört Dein Artikel hin. Eine zu allgemeine Kategorie ist eine verpasste Einordnung.

Alle angebotenen Attribute ausfüllen, auch die, die überflüssig wirken. Sie kosten nichts und jedes davon ist ein zusätzlicher Weg, gefunden zu werden. Der Beitrag zu Attributen und Kategorien geht darauf ein.

Ein Hinweis zur Kategorie: Sie lässt sich ändern, aber ein Wechsel ordnet den Artikel neu ein, und die Einordnung beginnt in gewisser Weise von vorn. Nimm Dir beim ersten Mal die zwei Minuten, statt sie später doppelt zu investieren.

Herstellungsangaben: wer, wann, was

Etsy fragt bei handgemachten Artikeln nach drei Dingen, und die Antworten sind nicht beliebig.

Wer hat es gemacht? Du selbst, ein Mitglied Deines Shops, oder ein Fertigungspartner. Bei der dritten Option musst Du den Partner in Deinem Konto hinterlegen und beschreiben, welchen Anteil er hat.

Wann wurde es gemacht? Auf Bestellung, in den letzten Jahren, oder, bei Vintage, vor mindestens zwanzig Jahren.

Was ist es? Ein fertiges Produkt oder Bastelbedarf.

Warum das ernst zu nehmen ist: Diese Angaben sind die Grundlage der Verkäuferrichtlinie. Falsche Angaben sind ein Richtlinienverstoß, und Etsy geht Meldungen nach. Eine Entfernung des Artikels ist die milde Variante, eine Einschränkung des Shops die unangenehme.

Der häufigste Fehler bei Anfängern ist, den Fertigungspartner nicht anzugeben, weil man ihn für unwichtig hält. Er ist Pflicht, sobald jemand anderes an der Produktion beteiligt ist, auch wenn Du das Design gemacht hast und der Partner nur druckt.

Der Fertigungspartner ist Pflicht

Etsy fragt bei handgemachten Artikeln, wer gefertigt hat, wann und was. Sobald ein Dritter an der Produktion beteiligt ist, muss er im Konto hinterlegt sein, auch wenn das Design von Dir stammt und der Partner nur druckt. Falsche Herstellungsangaben sind ein Richtlinienverstoß, kein Formfehler: Die Entfernung des Artikels ist dabei die milde Variante.

Preis, Bestand und Varianten

Drei Felder, die zusammengehören und die häufigsten stillen Fehler enthalten.

Der Preis. Er muss Deine Kosten und Deine Zeit tragen und die Gebühren aushalten: 6,5 Prozent Transaktionsgebühr auf Artikelpreis und Versand, dazu in Deutschland 4,0 Prozent plus 0,30 Euro Zahlungsbearbeitung je Bestellung, jeweils Stand der Recherche. Wer den Preis am Wettbewerb ausrichtet statt an der eigenen Rechnung, verkauft möglicherweise erfolgreich unter Kosten.

Der Bestand. Etsy zieht bei jedem Verkauf eine Einheit ab. Steht dort eine Eins, ist der Artikel nach dem ersten Verkauf ausverkauft und verschwindet aus der Suche. Bei Artikeln, die Du nachfertigen kannst, gehört dort eine Zahl hin, die zu Deiner Kapazität passt, und nicht die Eins, die im Formular voreingestellt sein mag.

Varianten. Größen, Farben, Materialien lassen sich innerhalb eines Listings abbilden. Das spart Einstellgebühren und bündelt die Signale auf einem Artikel. Es hat aber eine Kehrseite: Zu viele Varianten überfordern und erschweren die Kalkulation. Der Beitrag zu den Varianten beschreibt, wo die Grenze sinnvoll liegt.

Die Eins im Bestandsfeld

Ein Listing mit Bestand eins verschwindet nach dem ersten Verkauf aus der Suche. Genau in dem Moment, in dem es sich als verkäuflich erwiesen hat. Trag dort die Zahl ein, die Du realistisch fertigen kannst. Bei Einzelstücken ist die Eins richtig. Bei allem, was Du nachbauen kannst, ist sie ein selbst gestellter Stolperstein.

Die dreizehn Tags beim ersten Listing

Tags sind das Feld, an dem beim ersten Listing am meisten verschenkt wird, meist aus Ungeduld.

Alle dreizehn belegen. Ein leerer Platz ist eine Suchanfrage, für die Du nicht antrittst. Es gibt keinen Vorteil darin, weniger zu vergeben.

Phrasen statt Einzelwörter. Zwei bis drei Wörter je Tag, weil Menschen so suchen. „Holzschild“ allein ist zu breit und zu umkämpft, „Holzschild Kinderzimmer“ trifft.

Zwanzig Zeichen sind die Grenze, Leerzeichen mitgezählt. Deutsche Formulierungen musst Du dafür oft kürzen.

Nicht dreizehnmal dasselbe. Wenn alle Tags Varianten desselben Begriffs sind, deckst Du eine schmale Ecke der Nachfrage mehrfach ab statt vieler Ecken einmal.

Beim ersten Listing ist das eine Übung, keine Prüfung. Du hast noch keine eigenen Daten. Nimm die Suchvorschläge von Etsy als Quelle, belege alle dreizehn Plätze und komm in vier Wochen mit echten Zahlen zurück.

Versand: Profil zuweisen statt Werte eintippen

Hier lohnt sich Disziplin von Anfang an.

Ein Versandprofil enthält Herkunft, Bearbeitungszeit, Zielländer und Kosten. Du legst es einmal an und weist es allen passenden Artikeln zu. Ändert sich das Porto, änderst Du das Profil und nicht dreißig Listings.

Einzelangaben im Listing sind der bequeme Weg beim ersten Artikel und der teure Weg beim dreißigsten. Ich habe genau diesen Fehler gemacht und einen kompletten Abend damit verbracht, ihn zu korrigieren.

Die Bearbeitungszeit gehört ins Profil, nicht in die Beschreibung. Etsy errechnet daraus den Liefertermin, den der Käufer sieht. Was in der Beschreibung steht, wird dabei nicht berücksichtigt.

Auslandsversand beim ersten Listing: Wenn Du unsicher bist, beschränke Dich zunächst auf Deutschland und die Nachbarländer. International zu verkaufen ist eine gute Sache, bringt aber eigene Pflichten mit sich, die kann man nachziehen, wenn der Betrieb steht.

Personalisierung richtig einrichten

Wenn Dein Produkt individualisiert wird, entscheidet dieses Feld über die Qualität dessen, was bei Dir ankommt.

Das Textfeld für den Käufer braucht eine klare Anweisung. Nicht „Wunschtext“, sondern: „Bitte Vorname und Geburtsdatum angeben, maximal 20 Zeichen, Schreibweise wird genau so übernommen.“

Die Zeichenbegrenzung setzt Du auf das, was technisch auf das Produkt passt. Ohne Begrenzung bekommst Du Texte, die nicht draufpassen, und musst nachfragen, was Zeit kostet und den Versandtermin gefährdet.

Der Hinweis auf das Widerrufsrecht. Personalisierte Ware kann unter eine Ausnahme vom Widerrufsrecht fallen. Ob das für Dein Produkt zutrifft, ist eine Einzelfallfrage und keine, die ich Dir hier verbindlich beantworten kann. Der Beitrag zum Rechtlichen ordnet das ein, die verbindliche Beurteilung gehört in anwaltliche Hände.

Was ich empfehle: Schreib ein Beispiel in die Beschreibung und zeig es im Foto. Eine Abbildung mit Beispieltext beantwortet mehr Fragen als drei Absätze Erklärung. Wie das technisch läuft, steht im Beitrag zur Personalisierung.

Der Ablauf im Formular

Damit die Reihenfolge klar ist, hier die Schritte, wie sie im Etsy-Formular aufeinanderfolgen.

  1. Fotos und Video hochladen Zuerst, weil sie die längste Ladezeit haben und weil sich die Reihenfolge danach bequem sortieren lässt.
  2. Titel und Beschreibung Titel aus der Suchphrasenliste, Beschreibung nach dem Frage-Antwort-Prinzip.
  3. Kategorie, Attribute und Herstellungsangaben So tief wie möglich einordnen, alle angebotenen Attribute ausfüllen, Fertigungspartner hinterlegen falls beteiligt.
  4. Preis, Bestand, Varianten Preis aus der Kalkulation, Bestand nach Kapazität, Varianten nur, wo sie wirklich gebraucht werden.
  5. Tags und Materialien Alle dreizehn Tags belegen, Materialangaben ausfüllen.
  6. Versandprofil zuweisen Nie Einzelwerte eintippen, immer ein Profil verwenden.
  7. Vorschau prüfen und veröffentlichen Auf dem Handy ansehen, nicht nur am Rechner, dort landen die meisten Besucher.

Die Prüfung vor dem Veröffentlichen

Fünf Minuten, die sich lohnen. Ich mache das bei jedem Listing, und es findet fast immer etwas.

Auf dem Handy ansehen. Der größte Teil der Etsy-Besucher kommt über ein Mobilgerät. Ein Titel, der am Rechner gut aussieht, kann dort nach vier Wörtern abgeschnitten sein.

Das erste Foto verkleinern. Sieh es Dir in Daumennagelgröße an. Wenn Du dann nicht erkennst, was es ist, erkennt es der Käufer in der Ergebnisliste auch nicht.

Preis gegen Kalkulation prüfen. Ein Zahlendreher im Preisfeld ist schnell passiert und wird erst beim ersten Verkauf schmerzhaft sichtbar.

Bestand prüfen. Steht dort die Eins, obwohl Du nachfertigen kannst?

Versandprofil prüfen. Ist das richtige zugewiesen, und stimmen die Kosten noch?

Die Beschreibung einmal laut lesen. Was sich beim Lautlesen schwerfällig anhört, liest sich auch still schwerfällig.

Die Fehler, die sich durch das ganze Sortiment ziehen

Diese fünf sehe ich in neuen Shops immer wieder, und alle fünf entstehen beim ersten Listing.

Zu wenige Tags. Sieben statt dreizehn. Der Grund ist immer derselbe: Nach sieben fällt einem nichts mehr ein, und statt weiterzurecherchieren klickt man auf Speichern.

Nur zwei oder drei Fotos. Meist weil die anderen „noch gemacht werden müssen“. Sie werden dann nie gemacht.

Eine Beschreibung ohne Maße. Der häufigste Grund für Rückfragen und für enttäuschte Käufer.

Versandkosten als Einzelangabe statt über ein Profil. Fällt erst auf, wenn sich das Porto ändert.

Ein Preis, der aus dem Wettbewerb abgeleitet ist. Er sieht marktgerecht aus und trägt die eigenen Kosten nicht. Das ist der Fehler mit den längsten Folgen, weil er sich in jedes weitere Listing fortsetzt.

Beim ersten Listing richtig machen

Was zur Gewohnheit wird, wenn Du es einmal ordentlich anlegst.

  • Alle dreizehn Tags belegen
  • Sechs bis zehn Fotos mit Größenvergleich
  • Maße und Material in der Beschreibung
  • Versandprofil statt Einzelangabe

Was sich sonst fortsetzt

Fehler, die Du beim dreißigsten Listing wiederholst.

  • Sieben Tags, weil einem nichts mehr einfiel
  • Drei Fotos, der Rest kommt später
  • Preis vom Wettbewerb abgeschrieben
  • Bestand auf eins stehen gelassen

Was nach dem Veröffentlichen passiert

Ein neues Listing bekommt in den ersten Tagen typischerweise etwas Aufmerksamkeit und wird dann ruhiger.

Warum das so ist: Etsy hat zu einem neuen Artikel keine Daten. Es zeigt ihn deshalb einer begrenzten Zahl von Suchenden und beobachtet, was passiert. Wird geklickt, wird gespeichert, wird gekauft, dann bekommt er mehr. Passiert nichts, sinkt die Sichtbarkeit.

Was das für Dich bedeutet: Die ersten Tage sind keine verlässliche Auskunft. Ein Listing, das in Woche eins gut aussieht, kann in Woche vier flach liegen und umgekehrt.

Wann Du nachjustierst: nach zwei bis vier Wochen, auf Basis der Zahlen in Deiner Shop-Statistik. Viele Anzeigen und wenige Klicks deuten auf ein Bild- oder Titelproblem. Klicks ohne Verkäufe deuten auf Preis, Fotos oder fehlende Informationen. Gar keine Anzeigen deuten darauf hin, dass die Suchbegriffe nicht stimmen.

Was Du nicht tust: täglich am selben Listing schrauben. Dann hast Du am Ende keine Daten, sondern nur Bewegung.

Vom ersten zum zwanzigsten Listing

Das erste Listing ist eine Übung. Der eigentliche Aufbau beginnt danach.

Arbeite mit Entwürfen. Bereite zehn Listings als Entwurf vor und veröffentliche sie gemeinsam. Das ist effizienter als zehn einzelne Sitzungen, weil Du im Arbeitsfluss bleibst.

Baue eine Vorlage. Der Aufbau der Beschreibung, die Reihenfolge der Fotos, die Struktur des Titels, das kann bei allen Artikeln gleich sein. Nur die Inhalte ändern sich.

Führe eine Liste Deiner Suchphrasen an einer Stelle, aus der Du für jedes Listing schöpfst. So doppelst Du Dich nicht ungewollt und siehst, welche Bereiche noch unbesetzt sind.

Und plane den Umfang realistisch. Wie viele Artikel ein Startsortiment tragen sollte und wie Du es zusammenstellst, steht im Beitrag zum Startsortiment.

  1. Entwürfe vorbereiten Zehn Listings als Entwurf anlegen und gemeinsam veröffentlichen.
  2. Vorlage bauen Aufbau der Beschreibung, Reihenfolge der Fotos, Struktur des Titels festlegen.
  3. Phrasenliste führen Alle Suchphrasen an einer Stelle sammeln, damit sich Listings nicht doppeln.
  4. Umfang planen Zwanzig bis dreißig Artikel als Ziel, nicht drei mit Vorsatz auf später.

Die Materialangaben und warum sie mehr sind als ein Textfeld

Etsy fragt im Formular nach den verwendeten Materialien. Das Feld wirkt wie eine Nebensache und hat drei Funktionen.

Erstens ist es eine Filtermöglichkeit. Käufer, die gezielt nach Massivholz, Sterlingsilber oder Baumwolle suchen, filtern danach. Wer nichts hinterlegt, taucht in dieser gefilterten Liste nicht auf.

Zweitens ist es eine Information, die sonst als Nachricht kommt. „Ist das echtes Leder?“ ist eine der häufigsten Rückfragen bei handgemachten Artikeln. Eine klare Angabe im Feld und in der Beschreibung erspart Dir diese Runde.

Drittens ist es eine Zusage. Was Du dort schreibst, muss stimmen. Eine falsche Materialangabe ist nicht nur ein Etsy-Problem, sondern kann je nach Produkt auch kennzeichnungsrechtlich relevant sein, bei Textilien etwa gelten eigene Vorgaben.

Was ich empfehle: Schreib die Materialien im Klartext auf, nicht in Werbebegriffen. „Eichenholz geölt“ sagt mehr als „hochwertiges Naturmaterial“. Und nenne dieselben Begriffe in der Beschreibung noch einmal, damit sie auch außerhalb des Filters gelesen werden.

Die Produktsicherheitsangaben nach der GPSR

Seit die europäische Produktsicherheitsverordnung greift, fragt Etsy beim Einstellen zusätzliche Angaben ab. Das betrifft auch kleine Shops.

Worum es geht: Für Produkte, die an Verbraucher in der EU verkauft werden, müssen Angaben zum Verantwortlichen sowie sicherheitsrelevante Informationen bereitgestellt werden. Je nach Produktart etwa Warnhinweise, Altersempfehlungen oder Kennzeichnungen.

Was das für ein Listing bedeutet: In den Formularfeldern für Produktsicherheit hinterlegst Du die verantwortliche Person beziehungsweise das Unternehmen und, wo einschlägig, die Hinweise zum Produkt. Bei Kinderartikeln, Kerzen, Kosmetik und Spielzeug ist das ein eigenes Thema mit deutlich mehr Anforderungen.

Was ich hier nicht leiste: eine verbindliche Einordnung Deines Produkts. Ob und welche Angaben für Dich gelten, hängt an der Produktart. Der Beitrag zu den rechtlichen Pflichten gibt den Überblick, die Beurteilung des Einzelfalls gehört in anwaltliche Hände.

Warum es beim ersten Listing dazugehört: Weil die Angaben je Artikel gemacht werden. Wer sie einmal sauber für die erste Produktgruppe erarbeitet, kopiert sie anschließend. Wer sie überspringt, hat sie später bei dreißig Artikeln nachzutragen.

Produktsicherheit je Artikel

Seit die europäische Produktsicherheitsverordnung greift, fragt Etsy beim Einstellen zusätzliche Angaben ab, auch bei kleinen Shops. Die Angaben werden je Artikel gemacht, deshalb lohnt es, sie einmal sauber für die erste Produktgruppe zu erarbeiten und danach zu übernehmen. Ob und welche Angaben für Dein Produkt gelten, gehört in anwaltliche Prüfung.

Was Du beim ersten Listing getrost weglassen kannst

Nicht jedes Feld verdient beim ersten Mal Aufwand. Diese vier kannst Du zunächst ignorieren.

Rabattaktionen. Sie wirken, wenn Besucher da sind. Am ersten Tag ist niemand da.

Werbung für das Listing. Ein Artikel ohne Daten ist kein guter Kandidat für Werbebudget. Warte, bis Du weißt, welche Listings überhaupt Klicks bekommen.

Aufwendige Variantenbäume. Drei Größen und vier Farben ergeben zwölf Kombinationen, die alle bepreist und bestandsgeführt werden wollen. Fang schmal an.

Die Feinabstimmung der Beschreibungsformatierung. Etsy zeigt Beschreibungen auf verschiedenen Geräten unterschiedlich an. Eine klare Gliederung mit kurzen Absätzen reicht, an Sonderzeichen und Trennlinien zu feilen bringt nichts.

Was stattdessen Aufmerksamkeit verdient: Fotos, Titel, Tags, Maße. Diese vier entscheiden darüber, ob der Artikel gefunden und verstanden wird. Alles andere ist Feinschliff an einem Objekt, das noch niemand gesehen hat.

Wie lange ein Listing tatsächlich dauert

Eine ehrliche Zeitrechnung, weil die Planung sonst nicht aufgeht.

Die Fotos sind der größte Block. Aufbauen, fotografieren, auswählen, bearbeiten, bei einem neuen Produkt sind das je nach Aufwand dreißig bis neunzig Minuten. Bei mehreren Produkten in einer Sitzung sinkt der Aufwand je Artikel deutlich, weil der Aufbau stehen bleibt.

Die Suchbegriffe kosten beim ersten Artikel einer Produktgruppe eine halbe Stunde. Bei den folgenden Artikeln derselben Gruppe fünf Minuten, weil Du aus derselben Liste schöpfst.

Das Formular selbst ist mit vorbereitetem Material in fünfzehn bis zwanzig Minuten ausgefüllt.

Die Beschreibung dauert beim ersten Mal am längsten, weil Du den Aufbau festlegst. Danach ist sie eine Vorlage, in die Du Maße und Besonderheiten einsetzt.

Ein Hinweis zum Rhythmus: Listings in Sitzungen zu bauen ist deutlich effizienter, als jeden Artikel einzeln anzugehen. Fotografiere mehrere Produkte in einem Aufbau, schreibe die Beschreibungen hintereinander weg, fülle die Formulare am Stück aus. Der Wechsel zwischen den Tätigkeiten kostet mehr Zeit als die Tätigkeiten selbst, und die Ergebnisse werden einheitlicher.

Was das für die Planung heißt: Rechne für die erste Produktgruppe mit zwei bis drei Stunden und für jeden weiteren Artikel derselben Gruppe mit zwanzig bis dreißig Minuten. Wer ein Sortiment aus zwanzig Artikeln plant, plant damit realistisch, und nicht mit den fünfzehn Minuten, die das erste Listing scheinbar gebraucht hat.

  • 30–90 MinFotos beim ersten Artikel einer Produktgruppe
  • 15–20 Mindas Formular selbst, mit vorbereitetem Material
  • 2–3 Stdfür die erste Produktgruppe insgesamt
  • 20–30 Minfür jeden weiteren Artikel derselben Gruppe

Die Kurzfassung

Vorbereitung schlägt Formularroutine. Fotos, Preis, Maße und Suchphrasen vorher bereitlegen, dann dauert ein Listing zwanzig Minuten statt zwei Stunden.

Alle dreizehn Tags, sechs bis zehn Fotos, Maße in der Beschreibung. Das sind die drei Felder, an denen beim ersten Listing am meisten verschenkt wird.

Herstellungsangaben ernst nehmen. Fertigungspartner gehören hinterlegt, auch bei Print on Demand. Falsche Angaben sind ein Richtlinienverstoß, kein Formfehler.

Versandprofil statt Einzelangaben, von Anfang an. Sonst fasst Du bei der nächsten Portoerhöhung jedes Listing einzeln an.

Nach zwei bis vier Wochen auswerten, nicht nach drei Tagen. Die ersten Tage sagen wenig über die dauerhafte Sichtbarkeit.

Mein Fazit zum ersten Etsy Listing

Das erste Listing ist keine Prüfung, sondern eine Schablone, und genau deshalb lohnt es sich, dabei langsam zu sein.

Ich habe mein erstes Listing in fünfzehn Minuten gemacht, weil ich den Shop endlich online haben wollte. Es hatte drei Fotos, acht Tags und eine Beschreibung ohne Maße. Diese drei Eigenschaften hatten anschließend auch die nächsten zwölf Listings, weil ich sie einfach kopiert habe.

Was ich heute anders mache: Das erste Listing bekommt zwei Stunden, alle folgenden zwanzig Minuten. Der Zeitaufwand ist am Ende geringer, weil die Vorlage stimmt und weil ich nicht nachträglich dreißig Artikel überarbeiten muss.

Und ein Punkt, der leicht untergeht: Kein einzelnes Listing entscheidet über den Shop. Wer beim ersten drei Tage grübelt, gewinnt nichts. Wer beim ersten die Struktur festlegt, mit der er dreißig weitere bauen kann, gewinnt Wochen.

Das erste Listing ist eine Schablone

Kein einzelnes Listing entscheidet über den Shop. Wer beim ersten die Struktur festlegt, mit der er dreißig weitere baut, gewinnt Wochen. Drei Fotos, acht Tags und eine Beschreibung ohne Maße haben die Eigenschaft, sich in jedes folgende Listing zu kopieren, saubere Vorgaben aber genauso.

Häufige Fragen zum ersten Etsy Listing

Kann ich ein veröffentlichtes Listing nachträglich ändern? Ja, jederzeit und ohne zusätzliche Gebühr. Titel, Tags, Fotos, Beschreibung und Preis lassen sich bearbeiten. Bedenke nur, dass Etsy nach größeren Änderungen Zeit braucht, um den Artikel neu einzuordnen, beurteile die Wirkung erst nach zwei bis vier Wochen.

Verliere ich meine Platzierung, wenn ich ein Listing bearbeite? Nicht automatisch. Etsy wertet das geänderte Listing neu aus, und das kann in beide Richtungen ausgehen. Bei einem Artikel, der gut läuft, ist deshalb Zurückhaltung angebracht. Bei einem, der nicht läuft, hast Du wenig zu verlieren.

Wie viele Listings brauche ich, bevor der Shop live gehen kann? Eines reicht technisch. Praktisch ist ein Shop mit einem einzigen Artikel für Käufer wenig überzeugend und für die Suche kaum sichtbar. Plane den Start deshalb mit einem Sortiment, nicht mit einem Produkt.

Was passiert, wenn mein Listing gegen eine Richtlinie verstößt? Etsy kann den Artikel deaktivieren und informiert Dich darüber. In leichten Fällen lässt sich das durch eine Korrektur beheben. Wiederholte oder schwere Verstöße können den Shop betreffen. Deshalb lohnt es sich, die Herstellungsangaben und die Kategorie ernst zu nehmen.

Muss ich das Video nutzen? Nein, aber es hilft. Ein kurzes Video zeigt Größe, Oberfläche und Bewegung besser als jedes Standbild. Es muss nicht aufwendig sein, fünfzehn Sekunden mit ruhiger Kameraführung reichen.

Kann ich mehrere Listings auf einmal anlegen? Etsy bietet Funktionen für die Bearbeitung mehrerer Artikel und das Kopieren bestehender Listings. Ein bestehendes Listing zu kopieren und anzupassen ist der schnellste Weg zu einem Sortiment, vorausgesetzt, die Vorlage ist gut.

Was ist mit dem Impressum und den Rechtstexten? Die gehören in den Shop, nicht in jedes Listing. Sie müssen vorhanden sein, bevor Du gewerblich verkaufst. Was konkret dazugehört, steht im Beitrag zu den Shop-Richtlinien und im Beitrag zum Rechtlichen.

Wie oft sollte ich neue Listings einstellen? Regelmäßig statt schubweise ist die praktikablere Gewohnheit. Ein paar Artikel pro Woche halten den Shop in Bewegung und geben Dir laufend neue Daten. Dreißig auf einmal und danach ein halbes Jahr nichts ist der schlechtere Rhythmus.

Häufige Fragen

Was kostet es, ein Listing bei Etsy einzustellen?

0,20 US-Dollar je Artikel, Stand der Recherche. Das Listing bleibt danach vier Monate aktiv. Verkauft es sich in dieser Zeit, wird es automatisch erneuert und die Gebühr fällt erneut an. Die Erneuerung lässt sich je Artikel abschalten.

Wie viele Fotos brauche ich für ein Listing?

Etsy lässt bis zu zwanzig Fotos zu und zwei Videos. Weniger als fünf sind selten genug, weil jedes Foto eine Frage beantwortet, die sonst als Nachricht bei Dir landet. Das erste Foto ist das wichtigste, es entscheidet in der Ergebnisliste über den Klick.

Muss ich beim ersten Listing schon alle 13 Tags belegen?

Belegen solltest Du sie, ja. Ein freier Tag-Platz ist eine Suchanfrage, für die Du gar nicht erst antrittst. Perfekt müssen sie nicht sein: Tags lassen sich später ändern, und nach ein paar Wochen hast Du eigene Daten, an denen Du sie ausrichten kannst.

Kann ich ein Listing als Entwurf speichern?

Ja. Etsy erlaubt es, ein Listing als Entwurf abzulegen und später fertigzustellen. Die Einstellgebühr fällt erst an, wenn das Listing veröffentlicht wird. Für den Aufbau eines Startsortiments ist das praktisch, Du kannst zwanzig Entwürfe vorbereiten und sie gemeinsam freischalten.

Wie lange dauert es, bis mein Listing in der Suche auftaucht?

In der Regel erscheint ein neues Listing recht schnell, aber die Einordnung braucht Zeit. Etsy beobachtet, wie Menschen auf den Artikel reagieren, und passt die Platzierung danach an. Beurteile die Wirkung einer Änderung deshalb nicht nach drei Tagen, sondern nach zwei bis vier Wochen.

Muss ich beim Einstellen einen Fertigungspartner angeben?

Wenn an der Herstellung ein Dritter beteiligt ist, etwa ein Druckdienstleister, verlangt Etsy, dass Du diesen Partner hinterlegst. Das gilt auch bei Print on Demand. Das Design muss von Dir stammen, der Partner muss angegeben sein. Reine Katalogware ohne eigenen gestalterischen Beitrag ist nicht zulässig.

Offizielle Quellen

Alle Angaben in diesem Beitrag stützen sich auf die offizielle Etsy-Dokumentation. Etsy kann Regeln und Gebühren jederzeit ändern. Im Zweifel gilt immer die Originalquelle.

Fragen zu Deinem Etsy Shop?

Schreib mir kurz, wo Dein Shop steht. Ich schaue ihn mir an und sage Dir, wo die größten Hebel liegen.